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oben genannten Freiherrn Ernst) und Leopold Freih. v. 13., kur-mainz. Kammerherr und General-Feldmarschall-Lieutenant.
Bucelini , II. S. 96. — v. Humbracht, Tab. 205. — Gauhe, I. S. 308 u. 309 u. II. S.1102—1404. — v. Hattstein, I. S. 50—56, sowie a. v. a. O., II. S. 53 — 64. 68 u. Tab. I. III."S. 201, 489: Buseck ohne anderen Beinamen; I. S.57 ti. 58, II. S. 65—6S, 114, u. Anhang, S*.65 u. 80: Buseck, genannt Brand; I. S. 457—459; Buseck, genannt llüsser, u. S. 69—74*112, 236 u. III. S. 486; v. Buseck, genannt Münch. — Biedermann giebt Ahnen aus demgesammten Stamme, namentl. im Canton Rhön-Werra u. Canton Ottcnwald, a. v. O.— Mader,Sammlung reichsgerichtl. Erkenntuisse, XI. S. 85 u. ff. — Salver, S. 723. — Rommel liessGesch. II. S, 167, 203, 220, 233, 254, 264. A. 21, 167, 170, 192, 193 u. 23S. — v. Lang , S. 107*.
— Geneal. Taschenb. d. freih. Häuser, 1857, S. 102—109. — Siebmacher, I. 137, Nr. 2 5
u. Y. 126, Suppl. IV. 9 u. VI. 28 (B. v. Brand). — Tyroff, I. 52, u. Siebcnkees, I. S. 296 u.297. — W.-B. d. Kgr. Bayern, II. 76, n. v. Wo Ickern, II. Abth. — VV.-B. d. Pr. Rheinpr. II.Tab. 12. Nr. 23 u. S. 128. — W.-B. d. Sachs. Staaten, II. 14.
Busek. Erbländ. österr. Adelsstand. Diplom von 1810 fürFranz Busek, Platzhauptmann zu Wien.
Megerle v. Mühlfcld, Ergänz.-Bd. S. 256.
Busekist. Pommernsches Adelsgeschlecht, welches noch im17. Jahrh. vorgekommen ist.
Frh. v. Ledebur, I. S. 127.
Buset, Freiherren. Erbländ. österr. Freiherrnstand. Diplom von1799 für Johann Nepomuk v. Buset, k. k. landeshauptmanuschaft-licher Rath in Krain.
Megerle v. Mühlfeld, S. 42. — Tyroff, II. S. 39.
Busewoy, Busowoy (Schild quer getheilt: oben in Blau der Kopfund Hals eines goldenen Adlers und unten von Roth und Silber ge-schnellt). Altes, schlesisches Adelsgeschlecht, nach Sinapius,*wiewohl auch richtig ist, dasselbe, welches, s. S. 127 und 128, unterdem Namen Budewoy aufgeführt worden ist. Martin v. B. blieb 1241in der Schlacht mit den Tartaren und wurde im Kloster Leubus be-graben. — Später theilte sich der Stamm, welcher schon 1217Panthenau im Kr. Goldberg und Hainau besass, namentlich in die Häu-ser Saborwitz, Zechen, Kahrau und Klein-Rinnersdorf. — Hans v. B.war 1578 Ilofrichter zu Liegnitz, Wolf v. B., Herr auf Bärsdorff undNeu-Sorge, 1558 Statthalter des Herzogs v. Liegnitz, und Martinv. B. 1585 herz. Marschall zu Münsterberg. Im 30jährigen Kriegewurde ein k. k. Rittmeister v. B. bekannt, und Georg Sigmund v. B.,Herr auf Ransau, lebte noch 1(590, in welchem Jahre nach Allemmit ihm der Mannsstamm des Geschlechts ausgegangen ist.
Sinapius , I. S. 306. — Frh. v. Ledebur, I. S. 127. — Siebmacher, I. 57: v. Buswoy,Schlesisch. — v. Meding, II. S. 99—100.
Busi, Bitter. Erbländ. österr. Ritterstand. Diplom von 1718für Carl Franz Busi.
Megerle v. Mühlfeld, Ergänz.-Bd. S. 127
Bussati v. ('anquoii, Ritter. Altböhmischer Ritterstand. Diplomvon 1701 für Franz Bussati v. Campion und von 1703 für FranzIgnaz Bussati v. Campion.
Megerle v. Mühlfeld, Ergänz.-Bd. S. 127.
Bussehe, v. dem Bussehe (in Silber drei, 2 und 1, rothe, deutscheStreitäxte, oder nach Anderen Pflugschaaren). Altes, urkundlichschon 1234, 1264 und 1284 vorkommendes, angesehenes und weitverzweigtes, ursprünglich westphälisches Adelsgeschlecht, welches