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Suppl. 1 = 5 (1842)
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Wcrnicke Wertkern.

mandeur des russischen Regiments vom Pferde, worauf das russischeRegiment Kehrt machte und grösstenteils zusammengehauen wurde.)

Von den jetzt lebenden Familiengliedern fiihren wir nur an:

1) Den jetzigen Senior der Familie, Timon Moris Ludwig v. W.,Major in der Gensü'armerie und Besitzer des Rittergutes Sagis-dorf iin Saalkreise. Dessen einziger Sohn Jlruno ist gegenwär-tig Referenda! ins im Forstdepartement.

2) Den Oberst und Cominandeur des 12ten Infanterie-Regiments,Hans v. IV.

3) Die Sohne des 1820 verstorb. Generals Friedrich Wilhelm v. W.:

a) den Oberst und Coinmandeur des 8ten Infanterie-RegimentsFerdinand v. W.;

b) den Oberst und Coinmandeur des 20sten Infanterie-RegimentsWilhelm v. W.

4) Den Oberst und Cominandeur des Isten Garde-Regiments Franzv. W., Sohn des 1808 verstorb. Zolldirectors Karl v. W.

5) Die Sohne des Staatsministers Hans Ernst Dietrich v, W. :

a) den General-Lieutenant a. D. Hans Ernst Christoph v. W.;

b) den Rittmeister a. D. und Besitzer von Seiferdau in Schle-sien , Johann Wilhelm v. IV.

Das Wappen der Familie v. IV. zeigt in einem blauen Schilde ei-nen von der Rechten zur Linken (herald.) gehenden rothen Balken,auf welchem sich drei silberne Lilien belinden; auf t der einen Seitesind im Schilde vier, auf der andern drei goldene Sterne. Auf demgekrönten Helme steht zwischen zwei halb schwarzen, halb blauenAdlerlliigeln gleichfalls ein rother Balken mit den drei silbernen Lilien.

Wcrnicke, Herr von, Bd. IV. S. 327.

IVappen: Ein gespaltenes, rechts goldenes, links quer in Silberund blau getheiltes Schild. Im goldenen Felde zeigt sich der halbeschwarze gekrönte Adler, im linken Quartiere ein rathes Herz, ausdem drei griine Kleeblätter sprossen, darüber ist ein schwarzer,links schräger Balken gelegt, auf demselben zwei iiber's Kreuz liegendegerüstete Arme, von denen ein jeder drei Kleeblätter hält. Deckenschwarz und Silber. Zwei Greife, der reohte silbern, der linke gol-den , halten das Schild.

Werth er, die Freiherren und Herren von.

Eine märkische altadelige Familie; ihr gehörte an Philipp AugustWilhelm v. IV., gestorben 1802 als General-Lieutenant, Chef einesDragoner-Regiments und Ritter des Verdienstordens, zu Königsberg,Ein Sohn desselben , Heinrich August Alexander Freiherr v. IV., istwirkl. Geh. Staats-Minister der auswärtigen Angelegenheiten, Kitterdes rothen Adlerordens I. Classe u. s. w. Ein Solln des Letztern istLegations-Secretair bei der preuss, Ambassade im Haag. Diese Fa-milie führt drei Rosen im Schilde.

Werthern, die Grafen und Freiherren von.

Das gleichnamige Stammschloss dieses uralten vornehmen Ge-