Notliard — Olim.
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Notliard, die Herren von.
Kin in den preussischen Adelstand erhobener Offizier ist derStainmherr dieser Familie, die in dem obern Tlieile des Schildes einleeres silbernes Feld, in dem untern blauen Felde aber drei silberneQuerbalken führt. Auf dem Helme ein gerüsteter, ein Schwert füh-render Arin. Decken blau und Silber.
Nottleben, die Herren von.
Kin adeliges Patrizier-Geschlecht zn Erfurt, das längst ausgestor-ben ist. Aftcl v. N. war 1344 Burgmann auf Gleichen. Sein Stamm-ort, das gleichnamige Dorf, liegt im Kreise Erfurt.
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Oberringen, die Herren von.
Ein erloschenes adeliges Patrizier-Geschlecht zn Erfurt, dessenStammort gleiches Namens zwischen Weimar und Büttstedt liegt.
Ochsenstein, die Freiherren von.
Diese Familie gehörte dem Ursprünge nach dem Elsass und denRheinlanden an, sie besass aber noch im vorigen Jahrhundert auchGüter in Sachsen, namentlich Pouch bei Bitterfeld. — Christian, Frei-herr v. O. auf Pouoh, war 1750 königl. preuss. Oberamtmann zuGiebichenstein bei Halle; er hatte sich am 4. Octbr. 1750 mit HenrietteWilhelmine Julie, Reichsgrälin v. Solms-Laubach-Pouch, vermählt,wurde aber 1764 von derselben geschieden. M. s. Neues genealog.Handbuch, Jahrgang 1787. S. 228.
Ocyen, die Herren von.
Eine zum Adel der Rheinprovinz gehörige Familie, Oswald v. O.und Maximilian Wilhelm Caspar v. O. leben zu Duykerhof.
Oed er, Herr von.
Im Jahre 1806 stand ein Fähndrich v. O. in dem Infanterie-Regi-ment Jung-Larisch; er blieb als Lieutenant des 3ten Infanterie-Regi-ments im Jahre 1813. — Wappen, im blauen Schilde ein goldenesKanonenrohr, auf dem eine weisse 'l'aube sitzt, die einen grünenKranz im Schnabel hält. Auf dem gekrönten Helme ein weisser Geis-oder Gemsbock, der zwei Palmenzweige in den Zähnen hält. Dek-k e n blau und Silber.
Ob in, die Herren von.
Diese sehlesische adelige Familie war im Breslauischen und