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Suppl. 1 = 5 (1842)
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Holzbrink Honstcdt.

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Holzbrink, die Herren von.

Dieser Familie, und namentlich dein Landratli v. II. in der Graf-schaft Mark und seinem Bruder, dem Rittmeister v. H., wurde am25. Juni 1767 vom Könige Friedrich II. ein Erneuerungs- oder Auer-kennungs-Diplom ihres alten Adels ausgestellt. Schon am 17. üeebr.1679 war einer v. 11. vom Kaiser Leopold I. in den Reichsritterstanderhohen worden.

Homeyer, die Herren von.

Aus dieser aus Vorpommern stammenden Familie, steht Friedrichv. II. als Hauptmann im 30sten Infant-Regiment zu Trier; er ist mitAngelika v. Iieckow, Tochter des verstorbenen General - Lieutenantsv. R., vermählt, ans welcher Ehe drei Sohne, Friedrich, Aui/ust undEduard, und eine Tochter Thekla leben. Die v. IL fuhren ein cjua-drirtes Schild, im ersten und vierten rothen Felde liegt eine silberneWeinheppe (Sichel) am braunen Stiele, in dem zweiten und drittenblauen Felde eine goldene Korngarbe. Der gekrönte Helm trägt sechsgoldene Aehren zu drei und drei.

Ho mm er, die Herren von.

Ans diesem Geschlechte ist der hochwürdige Bischof von Trier Dr.Joseph v. H. Ritter des rothen Adlerordens I. Klasse u. s. w. Se. Maj.ertheilten Demselben unter dem 3. Aug. 1823 ein Anerkennungsdiplomseines Adels. Das Wappen derer v. II zeigt im getheilten oben sil-bernen, unten blauen Felde hier drei griine Kleeblätter, ein Dreieckformend, dort einen sitzenden Storch, der sich auch auf dem gekrön-ten Helme wiederholt. Decken blau und Silber.

II o n 1 a g e, die Herren von.

Ein vornehmes Geschlecht im Herzogthum Brannschweig, vondem Berihold v. H. um das Jahr 130t lebte, und welches im l4tenJahrhundert das Erbküchenamt im Herzogthum Braunschweig besass.Es war mit den v. Veltheim und v. Alvensleben verwandt und erloschim Jahre 1510 mit Johann v. H. M. s. Koehler, Erbland-HofämterS. 16. Gauhe II. Tli. S. 475. v. Meding I. 'Iii. No. 372.

Honstedt (Hohnstedt), die Freiherren von, Bd. II.

S. 436.

Diese freiherrliche Familie, die vor alten Zeiten v. Ilönstett oderauch Hönstetter hiess, ist zwar nicht eigentlich unter die preuss.Familien zu rechnen , allein es sind doch verschiedene Mitglieder der-selben von Zeit zu Zeit in preuss. Gebieten gewesen und viele habenim preuss. Heere gedient. Sie leitet ihre Ahnen schon aus dem 12tenJahrhundert her, denn nach den Annalen Faderborns p. 758 lebteschon im Jahre 1134 Gerhard v. Hönstetter, und Bucelinus p. 285führt unter andern Heinrich v. Hohnstetter als ersten Abt des KlostersStombs in Tirol Cistercienser-Ordens auf. Eine merkwürdige Urkundevon der Ritterbiirtigkeit dieser Familie ist von der Reichs-Ritterschaftin Schwaben im Jahre 1717, d. d. Nordsteten den 2. Decbr., dem

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