Dellien — Deppen.
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er war mit einer gel). Zobel vermählt. — Gottfried Joachim v. I).starb am 6., Mai 1757 vor Prag den Tod der Ehre. M. s. auchv. Steinen westfälische Geschichte 1. Th. S. 1372 11. f. Tab. XIII.No. 2. Siebmacher V. Th. S. 146. No. 2. v. Meding I. No. 2.
Dellien, die Herren von.
Im Jahre 1646 kommt ein Christoph v. D. und 1731 die BrüderGottfried und Abraham v. D , welche Lieutenants bei den preussischenHusaren waren, vor.
De Innen, Herr von.
Daniel v. D. starb am 21. April 1689 als churfürstl. brandenburg-scher Hausvoigt zu Memel.
Delirfelden, die Herren von.
Ein ans Westphalen mit dem deutschen Orden nach Liefland ge-zogenes Geschlecht, das im schwarzen Schilde drei über einander ge-legte silberne Fische führt. Auf dem Helme stehen zwei schwarze,mit den drei Fischen belegte Adlerlliigel. Decken schwarz und Silber.
De Ii ns, die Herren von, Bd. I. S. 407.
Diese Familie stammt aus Bremen, wo sie noch gegenwärtig inAnsehn und Wohlhabenheit unter den ersten Handlungshäusern blüht.— Ludwig Ernst v. D. starb als Obristlieutenant a. D. zu Bielefeld.Von seinen beiden Söhnen ist der ältere der in unserm Artikel er-wähnte Oberst im Kriegsministeriuni, der jüngere war im Jahre 1818Major und Adjutant bei dem General -Inspector der Festungen undChef des Ingenieur-Corps, später aber trat er als Obristlieutenant ausdem Militärdienst und wurde Haupt-Rendant des brandenbnrgischenOber-Bergamtes zu Berlin, wo er im Jahre 1825 gestorben ist.
Den ne mark, die Herren von.
Eine adelige Familie dieses Namens erhielt am 5. April 1669 vomChurfiirsten Friedrich Wilhelm ein Anerkennungs-Diplom seines Adels.Das Wappen derselben zeigt im gespaltenen goldenen und rothenSchilde hier zwei übers Kreuz gelegte, mit den Spitzen aufwärts ge-kehrte Pfeile, dort in dem goldenen Felde einen schwarzen, halbsichtbar werdenden Adler, und auf dem gekrönten Helme einen ge-harnischten, das Schwert mit goldenem Griff schwingenden Arm.Wappenbuch der preuss. Monarchie S. 4.
Deppen, die Herren von.
Als Stammvater dieses adeligen Geschlechts erscheint in der Pro-vinz Prenssen Hans v. D. Er war zweimal vermählt. Mit der zwei-ten Gemahlin, Anna v. Machwitz, hatte er einen Sohn und eineTochter. Die letztere, Anna v. D., vermählte sich mit Balthasar v.Braxein. Der Sohn, Franz v. D., war 1539 Erbherr auf Warweidenund Bergfried, er pflanzte sein Geschlecht in zwei Ehen fort. Sein