Courles — Crausc.
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von dem berühmten Colnmbns abgestammt haben; sie führte eineTaube im Wappen. JVJ. s. Dobels Leichenpredigten 1693, Berlin beiLippert.
Courles, Herr von.
Christoph de C., kurbrandenbnrgscher Oberstüeutenant, starb alsCoinmandant von Landsberg an der Warthe im Jahre 1658 und 1670;seine hinterlassene Wittwe war Anna Moria Krumbholz. M. s. Künig'sHandschriften 19. Band.
Courncau, die Herren von.
Stephan v. C., königl. preuss. Major, Herr auf Ilasselberg, starbam 9- Juli 1797 zu Berlin. Kr war ein Sohn des am 28. Mai 1741zu Stargard verstorbenen Oberstlieutenant v. C. Die Wittwe des er-steren, Margarethe v. Pennavaire, folgte ihrem Gemahl am 4. Febr.1S06 in die Gruft.
Cours, die Herren von.
Johann Heinrich v. C., ehemal. Major im Leibregiment undRitter des Verdienstordens, lebte nach seiner Pensionirung in Calbean der Saale, später in Crossen. Kr hinterliess von Scholastika v.Thun zwei Töchter, von denen die jüngere, Elisabeth Eleonore, sichmit Heinrich Franz v. Frohreich vermählte. M. s. Künig's Samm-lungen 19. Band.
C r a in in, die Herren von.
Kin hannüvrisches und braunschweigsches altadeliges Geschlecht,das sich ursprünglich Asche v. C. schreibt und nennt, und seit dem6. Juni 1656 das Krbkärnmereramt im Herzogthum Brannschweig be-sitzt; später 1741 erhielt es auch die Erbschenkenwiirde, es hat sichderselben aber wieder begeben. — Franz v. C., ein Sohn des Land-drosten Theodor Friedrich Albrecht v. C. und der Amalia , Grälin v. d.Schulenburg, blieb als Fähndrich der preuss. Garde am 16. Oct. 1813bei Leipzig. Die Schwester des letztern, ? Yilhetmine v. C., war mitdem königl. preuss. Keg.-Präsidenten, Graf v. d. Schulenbnrg-Angernvermählt, wurde am 16. Mai 1821 Wittwe von demselben und vermähltesich zum zweiten Mal mit dem königl. preuss. Oberstüeutenant und Com-mandeur des 7ten Uhlanen-ltegiments v. Flotow. Die Geheime Räthinv. Krosigk und die Gemahlin des Geh. Staatsministers Grafen v. Ar-nim-Boizenburg waren Töchter aus dem Hause v. Gramm.
Grause (11), die Freiherren von.
Sie kamen mit der Herzogin von Bernstadt und Juliusburg, geb.Prinzessin von Sachsen-Meiningen, aus Sachsen nach Schlesien. —Johann Rudolph v. C., fiirstl. WiiHemberg-Oelsischer Reg.-Katli,später Landeshauptmann, Herr auf Allerheiligen, Schönwalde undSechskiefer, war mit Charlotte Christiane Freiin Stein zum Alten-stein vermählt. Aus dieser Ehe war Karl Wilhelm Freiherr v. C.,lierzogl. wiirtembergscher Obersthofmeister, Geheimerath und Herrauf Allerheiligen u. s. w. Er war ein sehr gelehrter Mann, Schrift-steller und Freund Gellerts, dessen Mutter er eine Pension gab. Sein