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Crebil — Crentzcnstcin.
Tod erfolgte am 21. Febr. 1772. Von Henriette Christiane v. SiegrothJiinterliess er drei Tochter: Johanna Friedcrihe wurde die Gemahlindes Geh. Staatsministers v. Massow auf Steinhöfel und starb am 24.Juli 1800. Sophia, vermählte sich mit dem Freiherrn v. Dyhr undSchönau, und Charlotte mit dem Obersten v. Ponikau, auf Gr.Zschocher. Es ist nun dieses Geschlecht bei uns ganz erloschen.
Crebil (Krcbel), die Herren von.
In ihrem AVappenschilde zeigt sich ein kleines Schildlein von ro-ther Farbe ohne llild. Auf dem Helme zwei Ohren (aures asiniae,qtiae Pietatis et Patientiae Symbolum. Spener. Operis Herald. P. I.p. 247). Das vordere Ohr rotli, das hintere weiss; die Helmdeckenauch roth und weiss. Dieses Wappen gehört der Familie Knebel v.Katzenellenbogen.
Im J. 14S6 den 10. Febroar staib Peter Crebil, des breslauischenFürstenthums Landes-Hanptmann. Cunradi Sil. Tog. Sein Epitaphiumin der Kirche zu S. Mar. Magdalenao lautet also:
Anno Dom. 14S6 Circumspectus ac Insignis Vir Petrus CrebilConsul hujus inelytae Civitatis Wratisl. d. 10. m. Febr. ipsoDie Scholasticae Yirginis obiit. Pro Salute Ejus aniinae Deumorate.
Crety, Herr von.
Ein ans schwedisch Pommern gebürtiger Major v. C. war imJahre 1S06 Commandern- eines Grenadier-Bataillons (aus den Grena-dieren der Regimenter v. Manstein und v. Kalkreuth geformt). Erist im Pensionsstande 1814 gestorben. Sein Wappen zeigte im blauenSchilde iiinf Sterne, oben zwei, in der Mitte einen und unten zwei.
Creutz, die Herren von, Bd. I. S. 382.
Die Gemahlin des unter 2) angeführten Geh. Staafsministers Eh-renreich ISoyislav v. C. war eine Tochter des Valentin v. Häseler,königl. preuss. Geh. Raths, und einer v. Koppen oder Köpken. Wennwir in unserm Artikel angeführt haben, dass die einzige Tochter ansdieser Ehe die Gemahlin des Generallient. Grafen von Haack wurde,so ist noch hinzuzufügen, dass eine Tochter derselben sich mit demberühmten General Seydlitz vermählte.
CrcHtzenstein, die Herren von.
Leopold Max Paden in Böhmen wurde am 25. März 1667 vomKaiser geadelt. — Johann Zacharias Paden v. C. war Raths-Seniorzu Grünberg und mit Anna Maria v. Zeuthin vermählt. — AntonPaden v. C., Erbherr auf Häselich, war Domherr zu Breslau. AuchSchossdorf und Langenöls bei Löwenberg gehörten einst dieser Fa-milie. Sie scheint iin vorigen Jahrhundert bei uns erloschen zu sein.Ihr AVappen war quadrirt, es zeigte im Isten Felde einen aufgerich-teten Löwen, der ein Hufeisen in den vordem Tatzen hielt, im 2tenFelde einen unten abgekürzten, polnisch gekleideten Mann mit einemSäbel in der Hand, im 3ten Felde einen Adler, im 4ten einen auf-gerichteten , einen Stab haltenden Löwen. Im Herzschildlein einen