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4 (1842) P - Z
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Wödtkc Woiski.

und 168. Nachrichten über diese Familie findet man in Ganhe, I.S. 2(58. Micrälius, Buch VI. S. 388. Zedier, 58. S. 3. Hartknoch'sPreussen, fol. 331.

Wödtkc, die Herren von.

Kin sehr altes angesehenes Geschlecht in Pommern, aus welchemMalhiius W. schon im Jahre 1242 Kath des Herzogs Wratislaw war.Wödtke, Zirkwitz, Zapplin, Sydow, Breitenberg u. s.w. sind Lehendieses Hauses Die Stammgüter sind noch gegenwärtig in den Hän-den der Familie. Der Oberst a. D. Ritter hoher Orden v. Wödtke istder gegenwärtige Besitzer von Wödtke. Diese Familie führt mit denv. Kleist ein gemeinschaftliches Geschlechtswappen, nämlich im silbernengoldgeränderlen Schilde zwischen einem rothen Querbalken zwei rotlielaufende Füchse, und auf dem Helme zwei rothe Rosen. M. s. Gauhe,I. S. 2181. Zedier, 58. S. 29. Siebmacher giebt das Wappen, V. S. 168.

Wöllner, Herr von.

Johann Christian Wöllner, damals Geh. Finanzrath und Directordes Bauwesens, später Staatsminister, wurde am 20. Oct. 1786 in denAdelstand erhoben. Da er kinderlos starb, war er der Erste und Letztedieser adeligen Familie.

Wohlgemut!], die Herren von.

Diese Familie erhielt unter dem 5. Juni 1798 vom König] Frie-drich Wilhelm III. einen Adelsbrief. Nicht zu bestimmen vermögenwir, ob der im Jahre 1810 verstorbene Major a. D., früher in derzweiten warschauer Füsilierbrigade, Ritter des Verdienstordens vonWohlgemuth, ihr angehörte. Söhne und Enkel desselben dienten oderdienen noch in der Armee.

Woikowski, die Herren von.

Eine adelige, der katholischen Kirche ungehörige Familie in Schle-sien. Emanuol v. Woikowski, Landrath a. L)., besitzt das GutNieder - Arnsdorf bei Schweidnitz. Er war mit einer v. Bidau ver-mählt, aus welcher Ehe ein Sohn und eine Tochter leben. Diese Fa-milie hat mit königl. Bewilligung im Jahre 1836 den Namen und dasWappen des erloschenen Geschlechts von Bidau (Bedau) dem ihrigenbeigefügt.

Woiski, die Herren von.

Ein altes adeliges, aus Polen nach Schlesien gekommenes Ge-schlecht, das zum vornehmen Hause Wieniava gehört, aus dem auchdie v. Tschirschki stammen. In Schlesien schrieben sie sich nach ih-rem Rittersitze Wittendorf bei Creutzburg im briegschen Fiirsten-thume; als Nebenlinien erscheinen die Woiski - Baumgarten , Woiski-Roschkowitz und Woiski-Günthersdorf. In der Armee dienten unddienen noch Sühne aus diesem Hause. Im 1. Infanterieregimente