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4 (1842) P - Z
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Topper Tracli.

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Sclilesien erwarben sie die Güter Toschonowitz und Rogasse. Ein v.Tluck stand 1806 als Lieutenant in der 1. warschauer Füsilierbrigade,und lebte später als Hauptmann a. D. zu Tarnopol in Galizien.Noch gegenwärtig stehen Offiziere aus dieser Familie in der Armee.Dieses Geschlecht führt im blauen Schilde neun weisse Lilien, die auseinem holzfarbigen Topfe hervorwachsen.

Töpper, Herr von.

Se. Majestät der jetzt regierende König erhob im Jahre 1836 denGutsbesitzer in Schlesien, Adolph Theodor Töpper, in den Adelstand.

Torgan, die Herren von.

Ein adeliges Geschlecht besass das später zur Stadt und Festunggewordene Torgau. Es erlosch mit den Brüdern Lcuthold und Johannv. Torgau um das Jahr 1348. Ihre Herrschaft Torgau fiel darauf andie Markgrafen von Meissen. M. s. Schöttgens II ist. der Herren v.Torgau, l'eckenstein Theatr. Sax. 1*. II. p. 60. Schlegel, Tr. de cellaveteri p. 39 et 137.

Trabcnfeld, die Herren von.

Zwei Brüder von Trabenfeld standen im Jahre 1806 im Regi-mente v. Diericke. Der ältere war 1828 Major und Chef einer Gar-nison -Compagnie, der jüngere, Alexander v.T., starb 1827 als Oberstund Commandant von Pillau.

Tracli, die Freiherren und Herren von.

Sie sollen von einem aus der Zahl der römischen Soldaten ab-stammen, die unter der Fahne standen, auf welcher ein Drache abge-bildet war. Seine Nachkommen haben sich in Franken, Böhmen,Schlesien, und später auch in Polen, verbreitet und ansässig gemacht.Ihr ältestes Stammhaus in Schlesien ist Brzezy im Fürstenthuine Ra-tibor, obgleich sie sich Tracli Edle von Biirkau schreiben. Später er-warben sie Plawnowitz, Lentschütz, Alt-Hammer, Lany, Suchado-nitz, Stiebendorf, Stiebelau, Pietna im Oppelnschen, Kornitz, Boja-now, Schlawickau, Woinowitz, Zitna, Summin, Gottartowitz, Twor-nitz, im Ratiborschen, Golschwitz, Tirpitz, Warkotsch im Briegschen,Pommerswitz, Kösnitz, Steuberwitz, Windorf im Jägerndorfschen u. s. w. Zuerst kommen in Schlesien um das Jahr 1347 Burchard und Ste-phan v. 1 räch am Hofe des Herzogs Wenzel I. als angesehene Cava-liere vor. Der Letztere war später Hofrichter. Am 30. Oct. 1680wurde Karl, Edler v. T., Freiherr, und Johann Heinrich, Karl Frie-drich und Gcomj Heinrich wurden am 28. Septbr. 1699 in den böhmi-schen alten Herrenstand, und Karl Joseph v. T. im Jahre 1764 in denFreiherrnstand erhoben. Am 9. Novbr. 1768 gab der König Frie-diich II. dem Landratli y. T., Edlen zu Biirkau, ein Freilierrndiplom.

In österreichischen Diensten stehen noch mehrere Freiherren y. T.(M. vergl. auch den Art. die Frh. v. Rothkirch-Tracli.)

Das ursprüngliche Wappen der v. T. zeigt im silbernen Schildeeinen schwarzen Drachen, der sich auf dem Helme wiederholt. Die