Assessor v. H. — Ein Major v. Hartwich, von dem wir aber nichtanzugeben vermögen, ob er mit Denen v. Hartwig in einiger Verbin-dung ist, stellt im 37. Infanterieregiment zu Erfurt. Er ist Kitter deseisernen Kreuzes (erworben bei Gross-G ersehen).
Hase, die Herren von.
nio mn Hooü ^ Haase und Haas sind theils in
h im Elsass, Kaiern, Schwaben,A (id begütert. Sie führen sämmt-
S /\ r appens. Viele dieser Geschlech-L P y /i U . .. Hasenburg. Die der preussische
V s Namens stammen von der schle-
feil I 1W I n Pommern ist ein sehr rei-
4 I /i| ? / oschen. Sie besassen das feste
rS | p f ^ . Ummern bei dem heutigen Dorfe
Y I rß len s i n( i* Layritz (Palmwald Tab.
vLa p W a SI / 'W 311 ^ er Herzoge Bogislav YI. und
l (Cr \ l M'Jf. , Py lubfesten, aber Wutstrack (a.a.O.
\ \1 W'f gewegelagert. Eine Familie von
C r w ff// -j) Reichsritterstand erhoben. Die
. a Vettern, die Kiniglis genannt
|y| |m (Okolski, P. I. p. 384.) Einige
vp, /f .. A."^ Zajone und Zajonczek sein, da7'-leutet. Mehrere polnische Edel-P rfe ussischen Armee traten, ver-lajlrn v * Haas. In Schlesien schrieb
f J — Peter H., Redlitz genannt,Y^—-nthiimern Münsterberg und Oels.
v 0 un( * l * egt in (ler p f arr - un( *
r ? ^ \ Nv.- 11 ^ a phinm noch heute gezeigt wird.
^ jHVl' 1Glogauischen gehörten im Jahre
W 1 Fürstentliume Schweidnitz sind
Ijf-^ . H. war Landeshauptmann von\ 1 ~ P- ^L) In dieser Landschaft be-
ll Ii r viele Offiziere dieses Namens
v I ^ / Hl enen noc ^ gegenwärtig in dersel-7 ; > X-. ... Ii i der niederschlesischen Füsilier-
I rr * • als Major des 21. Infanterie -Re-
s ({. ' hinz Ludwig als Capitain stehen«
> , r westphälischer Oberstlieutenant
|l ie. — Im Regimente v. Tschepe
f 'P .1 als pensionirter Major starb. —
l^L. AM ideur des 3. Potsdamer Landwehr-
Vx 3 \ • yW ieutenant 1794 bei Kaiserslautern
U? p Fen bei Ligny (1815) das eiserne
^ X n, jor v. H. erwarb sich das eiserne
— Das Wappen der schlesischenv. n. zeigt im Diauen Jt" eideleinen aufrecht springenden Hasen von na-türlicher Farbe, und auf dem Helme fünf Straussfedern (fste und 5tegelb, 2te und 4te blau, 3te weiss). — Das oben erwähnte reichsrit-terliche Geschlecht v. Haas führt ein quadrirtes Schild; die Felder 1und 4 sind roth, und in jedem desselben ist ein weisses bäumendesEinhorn dargestellt; die Felder 2 und 3 sind schwarz und mit rothund weissen Sparren belegt, und diese wieder mit drei weissen Lilienversehen. Auf dem Helme steht das Einhorn zwischen zwei Adlerflügeln,von denen der rechte roth und weiss, der linke golden und schwarz ist.v. Zedlitz Adels-Lex. II. 22