Frankensteiu — Fransecki.
Fransecki, die Herren von.
König Friedrich II. erhob die Brüder Sigismund Cornelius Fran-secki, Lieutenant beim Ingenieurcorps, und Wilhelm Christian AugustFransecki, Capitain in dem Infanterie - Regimen te von Luck, am 1.
Gauhe, I. S. 419, Nachrichten, Spener in Tlieatr. insign. S. 201, Sieb-macher, II. S. 108, und v. Meding, II. No. 248, Abbildungen oderBeschreibungen des Wappens.
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Frankenstein, die Fi
Von den verschiedenen Liniendie diesen alten berühmten Namenvon Einem Ursprünge sind, aber v<das Geschlecht der Frankensteinementlich in der Mitte des 15. JahiPeter v. F. im Jahre 1456 Mitglie«lau war. Auch beiindet sich in dermal eines Johannes de Frankenstei;versitatis Lipsiensis, Vicarius et RHaereticae Pravitatis Inquisitor pevincialis Poloniae, scripsit super PMagistrales ac Clerum, de Teinporpluribus aliis, Tractatum de Officiiet alia multa, obiit Anno 1446. —herren von Frankenstein ist ein gnein Vordertheile zwei schräge seintheile aber ein aufspringender weis,«gestellt ist. Auf dem gekrönten Evordere gelbe mit den zwei Balken^,gelb abgetheilt ist. Zwischen die^|^unten abgekürzt, abgebildet. SilvS. 61. — Uebrigens hat auch dasj\* #v. F. Aelinlichkeit mit dem so ebei y\\buch giebt es II. S. 30. Es ist eii *breite goldene Strasse in drei ThFreiherren v. F. Jiaben ihr gleichschaft Katzenellenbogen, zum jetzijrig. Ihre Stammreilie beginnt mit948 lebte. M. s. Sinapius, I. S. 3wurde auch am 9. Juli 1664 ein Cnamen v. Frankenstein nobilitirt.
Franklien,
Einige Offiziere der preuss. ArnMajor v. Franklien und Ritter desdeur eines Bataillons vom 37. Infan
stand bis zum Jahre 1806 in dem Infanterie-Regimente v. Hagken inMünster, erwarb sich das eiserne Kreuz beim Uebergange über dieElbe bei Wallenburg, und ist im Frühjahre 1836 mit Tode abgegan-gen. Ein anderer Major v. F. erhielt denselben Orden für die Schlachtvon Laon. Ein Hauptmann v. F. steht im königl. Artilleriecorps.