zur Statistik des Adels.
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ter Rayen, Haumannshof zu Neukirchen, (lesgleichen das HausKyl im Cülnischen und einige Güter im Westphälischen.de Fournier, hesass das adelige Haus Bellinghoven unter Neukirchen,von Francken (Wittwe) zu Geldern, hatte den Niessbrauch des adeli-gen Allodialguts Ray unter Pondt und das Lehngut, die Stove ge-nannt. Sie hatte einen Sohn, Namens Franz v. F.de Graus (Erben) besassen das Ilaus Titz, das nicht rittermässig und
das adelige Haus Gastendonck unter Kyll,von Hönsbröck (Lotharius), Erbmarschall des Herzogthums Gehlernund der Grafschaft Zütphen, auch Hochdrossard der Stadt Gel-dern, Kaiserl. Königl. Geheimer Rath, Marquis, besass a) die Ju-risdiction der Vogtei und des Niederamts Geldern, b) die Juris-diction von Gribbenvorst nebst dem Hause Gribben im Amte Kes-sel, c) das Haus Blyenbeck und die Herrlichkeit Aelferden, dasHaus Haag, nahe bei Geldern, und das adelige Ilaus Diesforth un-ter Wetten. Ausserdem war er Besitzer ansehnlicher Güter imHerzogthuine Cleve, als im Kaiserl. Falkenburgschen, Oestreich.-Geldernschen und im Amte Montforth. Er hinterliess einen Sohn,Clemens Wenceslaus.von Hönsbröck (Philipp), Propst des Capitels zu Emmerich, Dom-Ca-pitular zu Speyer und Bischof zu Ruremonde, besass Jas adeligeHaus Beerendonck und ter Wetten,von Hönsbröck (Franz Heinrich), Ritter des deutschen Ordens, hesass
das adelige Haus Ravensberg unter Vernum,von Hönsbröck (Friedrich), Ritter des deutschen Ordens, besass im
Geldernschen das adelige Haus Engelsum unter Capellen,von Hönsbröck (Leopold), Dom-Capitular und Regierungs- Präsidentzu Speyer, besass das adelige Aliodialgut Brimmerhof unter Wetten,von Hönsbröck (Joseph), Dom-Capitular zu Trier, besass das adelige
Gut Geisberg unter Capellen,von Hönsbröck (Johann Friedrich), Domherr zu Münster, besass das
adelige Haus Paddenberg unter Schüphuysen.von Hönsbröck (Karl Ludwig), Domherr zu Trier und Kämmerer beidem kur-cülnischen Hofe zu Bonn, besass das adelige Haus Wel-liorst unter Sevelen,von Loe (Franz, Freiherr), kur-pfälzischer Geheimer Rath, besassa) im Geldernschen das adelige Gut Altenveelhär unter Wetten,nebst Zubehör; b) im Cleveschen das Haus Wissen nebst derJurisdiction; c) im Limbergschen die Jurisdiction von Mehr, An-bei, Martinsfiihren und d) im Cülnischen das adelige Gut Con-rädtshelm. Von seinen fünf Söhnen war Franz Domherr zu Liit—tich, Ludwig Maltheser-Ritter und in kur-pfälzischen Diensten,Clemens Domherr zu Lüttich, Johann Adolph Domherr zu Mün-ster , und Johann Wilhelm befand sich damals auf Reisen. SeinBruder, Friedrich, Freiherr v. Loe Winckelhausen, stand in kur-pfälzischen Diensten als Generallieutenant zu Düsseldorf,von Loe (Edmond, Freiherr), stand beim Regiment von Gaudi in We-sel und besass das adelige Haus Loe unter Wetten,von Lom (Wittwe), besass das Haus Semonil unter Thönnisberg undden Bertelskatels-Zoll, auch einige Güter im Jülich- und Liit-tichschen. Ihre Söhne sind: Ludwig, Bernhard, Karl und Theodor,von Marie (Ludwig), besass das Haus Hagelcruys unter Capellen nebst
noch einigen Gütern im Cleveschen.von Poll (Wynand Albrecht), Hofrath beim Landes - Administrations-Collegium und Chef in der Stadt Geldern, war, nebst den Kinderndes verstorbenen Heinrich v. Poll, Besitzer des adeligen Gutes