Vs» LIIst. opst.
^"ZynSamandrachi/ Lembros/Stalimena undMdcm kleinern umher ligenden Inseln.
°a, Insel Samandrach-i ist vor alierS/ alldieweilnfie insgemeinvondeLinwodnemderLandschuffiThracien/undder Insel Sa«mos/bewohnt gewesen , auchSamoihraca genennet worden-rs«eliatobn»«fehr drey Messen vom Land/und war vor diesem mit einerU.knlichen Stadt sezieret/ weiche sich gegen Auffgang auff einer kleinenbefunden/alleineststdieselbigeheurzuiagneinschlechtun geringesA«rss,das nicht garviei Einwohner mehrhat,verwandelt worden. SieAe übeillüsseq viel Schwein, Gemßen und Immenstücke.
Die Insel Lembros, die den Griechen vor diesem unter dem Nah-m.n ImbroS bekant gewesen, ist viel mehr mit Bergen als ebenen Fel.dem angefüllet/ man findet in derselben nur zwey Madie oder vielmehr-tlecken / der allergrö,feste ligt in einem Thal / der kleinere aber auff einerB-raes'Hühe, und s'ind alle beyde nicht sonderlich bewohnt / obwohl»f.brstaitlich5esundeSWafferVari»nenjufiliden. VievölbgeIaselhat
, -in arossen llberfiuß an Honig/ wilden Ziegen / und unterschiedlich an«d -r -m Vieh/das ihreAüIcker/die Griechen seinv/den Schiffleuthen wel«chrdeyibnenAnckerwerff-mzuv-.kauff-n pflegen.
Die Insel Stalimene erkantcn die Alrenunter demNahmenLcm-nss/ den die beutigen Griechen mit dem Rahmen Ktalimene verdorbenbaden Sie ligt gegen Norden nach Thracien oder der Romania- undder kleinen Insel Samandrachi/ gegen Süden an der Breite deß Lgäi«wen Meers / gegen Osten nach Natolien/und der kleine» Insel Embro/und geqen Westen nach dem Heiligen Berg oder st/-»,-5-«» zu.
IhrefürnekmilenVorgebürge seind/ Eochino/ Stala/Plaii undDalevcastro: Man hatte vor diesem sechtzig Städte oder Flecken darin-nen qejkhlet / welche aber heutigs TagS meistentheils verheert und ver-
^ Stadt Stalimene ist daselbstwol belrachtens würdig l die an-dern Oerrer werden Chorion,daSist/Dorffergenennet. Hephestiaun»Mirina, so sich m der Insel noch auff diese Stund befinden, waren vor
Alters in grossem Ansehen.
Auß den Steinbrüchen der Insel Stalimene pflegt man auch diever-pitschirti E d herauß zugrabendie zu vielen Kranckheircn, absonderlichzum Bluiltill-n höchst heilsam ist: Die Allen nanten diese Ei d-
welche wir heutig« tags heissen. Der TürckischeKayler hat
«ingroffesEi kommendarvon. AlleJahrnureinmahlundzwarandemTag derVerklärung Ehrilki/ der in dem Äugst Monat fäll-t/wird die-selbige bey em-r Cap-llen Sotira/das ist unsers Heylands / in g,wäl-tig r Menge und mit sehr grossem Aberglauben, gany hauffenweiß her-auß gegraben/ und darauff bey Leib-und Lebens-Swaffverboten/da> sich niemand gelüsten lassen solle-heimlich und ausserhalb solcher ZeitttwaH von derselben zu Holm s liian thut fit nach diesem in Säcke/a,I die
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