4« Von L u n. o I> ä.
Moscowitischin Prälaten angrmast, und ihnen dasse be zugeeignet; Sieunterlassen unterdessen doch Nicht mit den vier Griechischen Patriarchenin guier V-rssänvnüß zu leben, welches der zuConstantmopel/zuAleM.
dria, zu Antiockiia und zu Jerusalem ist-
Die Moscowitenbaben einen gantzungemeinenAbscheu an denJu-den/und erlauben allen Religionen/ausgenommen der Papistischen/ dasft!»c inihrenLanden. Ihr Gott-Sdimfiwirdin derLand«
spi es,,«,, Fürsten regiert, welcher eine gevollmäch.
«iake^renmachc über Leben und Todt seiner Unterthanen hat ; Er nimtdm Titul Lzaar oder c.-ss-'-an sich / und ist die Crone daselbst erb»
Das VI. Kapitel.
Von der kleinen Tartarey Bon der StadtLaffa / und dem Instand deß gantzenLandes.
Von der kleinen Tartarey.
«7>,o/om. verstehen unter dem Nahmen der kleinen Tartarey/einenTheil
<7^^. AP^.'eß alten Europäischen Sarmatiens/ welcher in der Gegend deß/.).e.s.(5 Meoltsch n und schwachen oder Euxinischen Meers gelegen.6. Seine Schied- Gräntzenseino gegen Mitternacht die Moscau; ge-
8.^-/?. gen Auffgang das McerZabacba / welches man bißweilcn auch Limen/und vor Alters das Mconsche Meer gehsissen hat; Gegen Mittag dasSchwartz oder grössere Meer, vor diescm dasEuxmifchegenant; undge-. / ' gen Nidergang das Königreich Pohlen.c ^ ^ Hci^ealierg'.essstcn Flüsse seind/derDobn welchen die Altenden^ klcnun Tanals hiessen/ und der Neper/sonstm Bsristhenes genant./ 6 Di- kleine Tartarey kan man in die Mitternächtige und Mittägige
2 eintheilen.
/ 6- Mitternächtig? ist diejenige welche in dem besten Land / das
k)ie Tartaren Nogays besitzen/sich befindet; sie hat gar wenig Städte/«^76?-,. undligtOssow / Assoph oder Aivff an dem Cinlauff der Dohn in*ven
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