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Indien getrieben wird/ etnlgund allein beyzumeffm. Ihre run.gen und Gewerb,erstreckt sich auch gegen Brasilien im Occidrmalischea
Indien. Die Spanier/die Anno 1656. über die Portugicsische schän-dete Nationen mehr/wider die alten Gesas und Freyheiten deß Landes/ojefteye ^andlungvergönna/haben in dem darauff folgenden andern Zahr,als Annoi64o.bemcldttnPortugiesen dadurch Anlaßgegeben / sicherSpanischen-Herrschafft zu entziehen.
Sle besitzen diegantzeAmericanisch- Brasilianische Mmes-Küste,sie haben dm Engelländern in der Baibmey,Tanger abgekretten, undMazagan hingegen vor sich behalten : sie semdgevollmächti-te Herren ü.der etliche Bettungen in Guinea/in Songo, und bey dep Vötck/rn CaftisgenantsinAfrica/sogehö tibne auchOutloa^Monbazo/Melinda/mbensnocheinundanderngegmden,aufd!rAf!ieanischcnlkitenzu:undisiunter
den vielen Plätzen/welche sie in Indien haben, die Stack Goa der aller,vornemste, und zugleich gewöhnliche Aust ntbalt deß Vice Königs,ohne
dz dle Gradt Macao/die sie in China besitzen, vergessen werden solte. SieseindBeherscherder JnielnCapo Verd,der Acvrifch- oderTercerischem
und noch vieler andern etc.
DieFrontier.Plätze deß KönigreichsPortugahsiindnach derneue.sten art angeben/wieichdann ftlblien an Auffführung einer und der an»dem gebolffen, dergestalten, daß die Macht der ^andschafft mit ihremReichthumb gäntzltch zu vergleichen; Man sagt über das / daß feit einerkurtzenZeit ^tlicheGolo-AderninderProvinsAlentesqgefunden worden
^"^Dle Catholische Religiosiwttd einig und allein im tand erkant und
zügelnem erblich/und fällt dasselbige in Man-
gel Männlicher Erben, austdenWctblichen Stammen.
Ende deß Ersten Theils von Europa.
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Regi-