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Vierter Theil (1685) Welcher in sich enthält Das Alte und Neue Europa ...
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189
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empfangen. Anno 167s.nachdem erindas 15.de-xahr seines Alters ge schritten/hat er die Regierung seiner tänder zu erstenmahl angetretten /alldieweiln sein Herr Vatter den 17. Sept. deß r66s.stenJahrs das Zeitliche in der allerzärtesien Kindheit diesis Königs verlassenmüssen : welche Zeit über die allerhöchste Gewalt theils in der Königin fei-ner Zrau Mutter/ theils auch als lang sie sich zu Toledo auffgchalten / indcß welcher ein unehltcher Sohn deß IV.

Händen gestanden.

DieserKöniahat stch den 51 Augusti deßi679.sten Jahrs mit

von einerPrinccssln PhilippjHertzogsvö OrleansundHenrietta.Anna Stuardin als seiner ersten Gemahlin/im Nahmenstiner durch den Printz Conly/zu Fontaincbleau zusammen geben lassen/ cdo«^ -isuno den folgenden > ? Novembris bemeldten IahrS ohnfern der StadtBurges die ^^eselbsten vollzogen.

Er ist einer mittelmäßigen Leibes- Größe/ gantz zarter Natur / einesschönen Gesichts/ sehr lieblich un d holdseliger Augen/ langer gelben Haa-ren/eines hohen Verstands / und ein sonderbahrer Liebhaber der tugend-hassten ieulhe; Er macht sich wegen seiner Gottesforcht beyjederman einAnsehen/und hält dasjenige was er verspricht, unverbrüchlich.

Vom Königlich Spannischen Stamm - Wappen /dessen Auln/Libercyen/ und der LandschasstMilitärischen Ritter-Orden.

Arl der il. dieses Nahmens/als jetzt regierender König in Spanien/ L-führt in seinem Wappen einen gevierdten Schild/dessen erstes Fachwiedel umbin vier gleiche Theile avgechestet ist; im ersten und letztenViertel befindet sich ein Schloß m/t dreyenThürnen / deren jedergegüpffclt/schwartzgemauret/unddrcygüloeneZtnncnoderSpitzenhat/^in einem rothen Feld/welches.Castilic n bedeutet / im andern und dritten .Thiil/ isttin roch gekrönt mit außgestreckterZungen und güldenen KlaueversebenerLöw auff einem silbernen Feld/so ^eon. Der andergwsse Theil ^von Gold begreisst vier rochePfähle in sich/dasArragonicn: dieses Vier-t<l ist abermal getbeill/und hat noch vier andere rothe ps'äler/ so zu beydenfeiten von Silber schimmern, nebens zwcy schwartz/n/ mit Schnäbeln / ^

Füssen und blau g-krönlen Adlern/ in einem güldenen Feld/ es wird Arra»gonien und Sicilien dadurch verstanden- An beyden jctzlbcschriebenengrössern Vierteln sihet man zu Ende ihrersilbern Spitzen unterschiedlichegrüne Granatcn-Aepffel/die alle Stengel und eben dieser Färb Blätterhaben/eröffnet und wthgekörnet scind/sie zeigen das KönigreichGranata

A a iii an