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hat den Biir mit Halsband mit rother, ausgeschlagener Zunge, undauf dem Helme, Uber einem von weiss und schwarz gewundenenWulste, eine mit einem vollen Pfauenschweile besteckte, goldeneSäule, an welcher der Bär, wie im Schilde, vorüberschreitet. —Leider ist hei keinem dieser drei Familienglieder das Vaterland an-gegeben. P. B.
v. Fabrice, S. 147 u. 148.
Die in Meklenburg blühende Linie, die Nachkommen des 1832verstorbenen Georg Adolph August Friedrich v. Fabrice und dessenGemahlin, Luise Wilhelmine Bosalie Freiin v. Günderrode, geborenseit 1822 der altadeligen Ganerbschalt des Hauses Alten-Limpurgzu Frankfurt a. M. an. — In dem Adelsbriefe der Familie, ertheiltvom Kaiser Ferdinand III., laut Diploms d. d. Schloss Lintz, 19. Nov.1644, dem Dr. Philipp Ludwig Fabricio, dessen Bruder, Dr. Esaias,und des zweiten gestorbenen Bruders, Dr. Philipp, Söhnen, ist dasWappen folgendermassen wörtlich beschrieben: Ein Schild, in derMitte abgetheilt, darinnen der Obertheil weiss, der andere roth.In dem obern Feld ein auf dem rechten Fuss stehender Kranichin seinen Farben, welcher in dem linken, an seinem Leib halten-den Fusse und dessen Klaue einen Stein hält und dann zween gül-dene Sterne, oben am Schild neben des Kranichs Kopf. Im Unter-theil des Schildes aber eine weisse Bosen mit zweien grünen Rosen-hlätlern an Einem Stengel, welcher aus einem dürren zwerchliegendenHülzlein enlspriesset und dasselbe umwächst. Auf dem Schild eingekrönter etc. Helm, mit beiderseits roth und weissen Helmdecken,darauf zween offene Adlersflügel weiss und roth halbirt, also dassder Obertheil des rechten Flügels weiss und darin eine weisse Ro-sen, wie unten im Schild, in dem linken aber oben in Roth eineweisse Rosen und unten in Weiss ein güldener Stern stehet undzwischen beiden Flügeln ein Kranich mit halbem Leihe aufsteiget.
v. Köckeritz, Köckritz, S. 258 u. 259.
v. Meding, II. S. 314, sah ein 1669 gemaltes Wappen der Fa-milie, auf welchem das Feld von Silber und Blau gelheilt und dasrechte Horn blau, das linke silbern war. Ein anderes ungefähreben so altes Wappen glich im Schilde ganz dem beschriebenen,doch war das rechte Horn silbern, das linke blau.