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bayer. Fideicommisses Prüfening und Allkofen, k. bayer. Kämmerer,vermählt mit Wilhelmine Gräfin v. Jenisoh-Walworth. Aus dieserEhe leben, neben einer Tochter, Freiin Emma, vermählter Freifrauv. Redwilz, zwei Sühne, Freiherr Alexander, geb. 1832, k. bayer.Lieutenant ä la suite, und Freiherr Franpois, geh. 1836, k. k. Lieu-tenant. Die Schwester des Freiherrn Alexander ist Freiin Mathilde,verw. Freifrau du Mez.
v. Zwackh auf Holzhausen, Ritter.
Schild geviert: 1 und 4 in Roth ein einwärts gekehrter, gol-dener Lüwe, und 2 und 3 in Silber drei (2 und 1) sechsstrahlige,goldene Sterne. Auf dem Schilde stehen zwei gekrönte Helme.Aus dem rechten Helme wächst der Lüwe des 1. und 4. Feldesauf, und der linke Helm trägt einen offenen, von Rolh und Silbermit gewechselten Farben quer gellieilten Adlersflug, zwischen des-sen Flügeln ein sechsstrahliger, goldener Stern schwebt. Die Helm-decken sind rechts roth und golden und links rolh und silbern. —Wappenbuch des Königreichs Bayern, IX. 67: v. Zwackh auf Holz-hausen, Ritter. — v. Heiner, II. 156 und 126: Zwackh v. Holz-hausen (die Lüwen im Schilde sind doppell geschweift). — v. Lang,S. 507. — v. Hellbach, II. S. 836.
Bayern. Philipp Zwackh, Landsasse auf Holzhausen, früherkurbayer. Rath und Director der Lottocasse, wurde vom KönigeMaximilian I. Joseph von Bayern, 23. Jan. 1809, in den Adels- undRitterstand erhohen. Die beiden Sühne desselben, Franz XaverCarl v. Zwackh, geb. 1756, Herr auf Holzhausen, k. bayer. Geh. Rathund Ilofcommissair der rheinischen Landes-Verwaltung in Speyer,und Philipp Joseph v. Zwackh, geb. 1766, k. bayer. Director desOber-Appellations-Gerichts, sind später in die Adelsmatrikel desKönigreichs Bayern eingetragen worden.