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sprossen: Ludwig Zech v. Deybacli, Freiherr zu Sulz, geb. 1825,k. bayer. Kammerjunker und Oberlieutenant in d. A. Der Bruderdes Freiherrn Johann Baptist, Freiherr Ferdinand, lebt, wie er-wähnt, als k. bayer. Kämmerer und Generalmajor a. D.
Zech v. Zehendfeld, Hilter.
Schild der Länge nach gelheilt: rechts von Schwarz und Goldviermal schräglinks gestreift; links in Blau ein nach der rechtenSeite aufspringender, goldener Lowe. Auf dem Schilde stehen zweigekrönte Helme. Der rechte Hehn Irägl einen die Sachsen ein-wärts kehrenden Adlerstlügel, welcher, wie die rechte Schildeshälfte,von Schwarz und Gold viermal schräglinks gestreift ist, und ausdem linken Helme wächst der Löwe der linken Schildeshälfte auf.Die Decken des rechten Helmes sind schwarz und golden und diedes linken blau und golden. — Handzeichnung. — Megerle v. Mühl-feld, Ergänzungsband, S. 227. — v. Hellbach, II. S. 809.
Oesterreich. Daniel Zech, k. k. Rath und Hofcontroleur,wurde vom Kaiser Carl VI., 1733, mit dem Prädicate: Edler v. Ze-hendfeld, in den Reichs-Rilterstand erhoben.
v. Zerzog auf Nairitz.
Schild von Roth und Silber quer getheilt mit einem aus derunteren Schildeshälfte in die obere aufrecht aufsteigenden, gefieder-ten, goldenen Pfeile, welcher unten, im Silber, von zwei neben ein-ander stehenden, blauen Jacohsmuscheln, der einen rechts, deranderen links, begleitet ist. Auf dem Schilde steht ein gekrönterIlelm, aus welchem ein vorwärtssehender, roth bekleideter Mannmit silberner, den Zipfel links kehrender Mütze aufwächst, welcherin der Rechten den Pfeil des Schildes, sich zugekehrt, hält und dieLinke in die Seite setzt. Die Helmdecken sind roth und silbern.— Abdrücke von Petschaften. — Wappenbuch des KönigreichsBayern, IX. 62. — v. Ilefner, II. 155 und S. 124 (theilt den Schildquer von Blau und Gold, tingirt die Jacobsmuscheln roth und setztan die Kleidung des Mannes auf dem Helme einen silbernen Kl agenIV. 30