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v. Trautzschen.
Im schwarzen Schilde drei silberne Querbalken. Auf deinSchilde stellt ein gekrönter Helm, welcher drei schwarze Straussen-federn trägt. Die Hehndecken sind schwarz und silbern. — Ab-drücke von Petschaften und handschriftliche Notizen.
Sachsen. Eine sächsische, aus dem Stammhause Wittgen-dorf bei Zeitz stammende Adelsfamilie, zu welcher der in kursächs.Mililairdienslen stehende Hans Carl Heinrich v. T. gehörte, welcher1798 Oberst und Gouvernements-Adjutant in Dresden wurde. Derletzte Sprosse des Geschlechts, der k. säclis. Major v. Trautzschen,wohl der Solin des genannten Obersten v. T., halte im Testamentegewünscht, dass sein Pllegesolm, Carl Friedrich Siedel, k. preuss.Hauptmann a. D. und Lehrer im Planzeichnen an der k. säclis.Forslacademie zu Tharandt, Wappen und Namen der Familiev. Trautzschen fortführen möge: ein Wunsch, welcher durch Diplomvom Könige Friedrich August 1. von Sachsen, d. d. Dresden,20. Januar 1821, in Erfüllung ging. Von den Nachkommen desStifters des neuen Stammes ist Otto Carl Hermann v. T. im k.säclis. Steuerwesen bedienstet, und Rudolph Hans v. T. Beamterder säclis.-böhmischen Staatseisenbahn.
V. Trott, Ritter.
Schild geviert: 1 und 4 in Blau ein aus den unteren Seiten-rändern des Feldes bis an den oberen Band aufsteigender, von Rothund Silber in zwei Reiben geschachter Sparren; 2 und 3 in Silberauf einem grünen Dreiberge ein rechts gekehrter, schwarzer Rabe,welcher im Schnabel einen mit dem Steine rechts gewendeten, gol-denen Ring hält. Auf dem Schilde stehen zwei gekrönte Helme.Der rechte Helm trägt einen offenen, rothen Adlersflug, dessen Flü-gel je mit sechs (2, 2 und 2) silbernen Herzen belegt sind, und aufdem linken Helme sitzt einwärts gekehrt ein Wolf von natürlicherFarbe. Die Decken des rechten Helmes sind rolh und silbern unddie des linken silbern und schwarz. — Handzeichnung und hand-schriftliche Notizen. — Megerle v. Muhlfeld, Ergänzungsband, S. 218.— v. Hellbach, 11. S. 605.
Oesterreich. Carl v. Trott, k. k. Oberlieutenant a. D., frü-her bei Fürst Schwarzenberg Uhlanen, wurde vom Kaiser Franz I.