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stand erhoben. Die Nachkommenschaft desselben blüht noch jetztin Korhessen, und es gehören zu derselben unter Anderen der kur-hessische Geh. Regierungsrath Heinrich Eduard v. Stiernberg, derHauptmann im Füselierbataillon Hermann Heinrich Theodor v. St.,und der Regierungsrath Friedrich v. St., Landrath des KreisesEschwege. — Die Familie ist von einer gleichnamigen, 1689 nobi-litirten schwedischen Familie, deren Wappen Cedercrona, Schwed.W.-B., 129. No. 1159, giebt, zu unterscheiden.
v. Storch.
Schild der Länge nach gelheilt: rechts in Roth auf grünemRoden zwei neben einander an goldenen Stäben sich aufwindendeWeinstöcke mit grünen Blättern und blauen Trauben (der rechtsstehende Weinstock trägt an der äusseren Seite zwei Trauben unddrei Blätter und oben nach innen ein Blatt, und der links stehendesowohl an der inneren als äusseren Seite zwei Trauben und zweiBlätter); links in Blau ein rechts gekehrter, silberner Storch mitrothem Schnabel und mit rolhen Füssen. Auf dem Schilde stehtein gekrönter Helm, welcher zwischen zwei von Gold und Blauquer getheilten Bülfelshürnern drei Straussenfedern trägt. Die bei-den seitlichen sind roth und werden von der mittleren, welche blauist, bedeutend überragt. Die Helmdecken sind rechts roth und sil-bern, links blau und silbern. — Abdrücke von Petschaften. —Meklenburg. Wappenbuch, XLVI1L 181 und S. 35. — Supplementzu Siebmachers Wappenbuche, X. 30. 12. — v. Hellbach, IL S. 542.
Meklenburg. Eine in Meklenburg mit Diestelow, Rubow etc.angesessene Adelsfamilie, in welche der Adelsstand vom KaiserFranz L, 1753, gekommen ist.
v. Strassern, Ritter.
Im blauen, in der Mitte von einem goldenen Querbalken durch-zogenen Schilde drei aus grünem Hügel neben einander aufwach-sende, in den oberen Theil des Schildes reichende, grünbehalmte,goldene Aehren. Auf dem Schilde stehen zwei gekrönte Helme.Der rechte Helm trägt die drei Aehren des Schildes, und der linke