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Bayern eingetragen, doch giebt v. Hefner das freiherrl. v. Seiffer-titzsche Wappen nicht mehr, und so lässt sich wohl annehmen,dass Freiherr Carl Ludwig den Stamm nicht fortgesetzt hat.
v. Seufferheld.
Schild der Länge nach getheilt: rechts in Gold ein schräg-rechter, rother, links in Roth ein schräglinker, goldener Balken.Auf dem Schilde steht ein gekrönter Helm, welcher zwei Büffels-hörner trägt. Das rechte Horn ist golden und mit einem schräg-rechten, rothen, das linke rotli und mit einem schräglinken, golde-nen Balken belegt. Die Helmdecken sind roth und golden. —Handschriftliche Notizen. — Supplement zu Siebmachers W.-Euch,VIII. 26.
Württemberg, Bayern, Elsass. Ein ursprünglich ausSchwaben stammendes Adelsgeschlecht, welches früher namentlichzu Schwäbisch-Hall und Nürnberg angesessen war und in letzlererStadt auch im Rathe sass. Kaiser Ferdinand I. ertheilte, 1562,den sieben Gebrüdern, Georg, Michael, Sebastian, Erasmus, David,Heinrich und Melchior, sämmtliche Seufferheld, einen Wappenbrief,und Kaiser Rudolph IL erhob, 1577, die beiden Gebrüder, Georgund Michael Seufferheld, von welchen Letzterer Schüppe des kais.Landgerichts in Schwaben war, in den Adelsstand, doch ist dasbetreffende Diplom im 30jährigen Kriege verloren gegangen. Vondem genannten Michael v. S. stammte Michael (II.) v. S., welcherzu Strasburg ansässig war und vom Kaiser Joseph IL, 22. Septbr.1771, eine Erneuerung und Bestätigung seines alten Adelsstandeserhielt. Die adelige Familie v. Seufferheld ist, so viel bekannt,erloschen, eine bürgerliche Familie dieses Namens ist aber seit1773 in Frankfurt a. M., wohin sie aus Neustadt a. d. Aisch ge-kommen ist, eingebürgert.
v. Seybold.
Schild geviert: 1 und 4 in Blau ein silberner Querbalken, und2 und 3 in Silber eine schrägrechts gelegte, rothe Weintraube mit
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