Druckschrift 
4 (1857)
Entstehung
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1377, den Adeissland, und Kaiser Carl VI. bestätigte, 23. Februar1713, dein Nachkommen derselben, Johann Georg, Marktvorsteherin Nürnberg, den der Familie zustehenden alten Adel. Zwei Ur-enkel des Letzteren, die Gebrüder Johann Aibreehf, geb. 1752, k.bayer. Handelsrichter in Nürnberg, und Georg Walther, geb. 1758,Kaufmann in Nürnberg, waren nach v. Lang in die Adelsmatrikeldes Königreichs Bayern eingetragen.

Schmidt v. Wegwitz.

Schild geviert: 1 und 4 in Schwarz ein links gekehrter, sil-berner, blosser Arm, welcher in der Hand einen goldenen Hammerhält; 2 und 3 in Roth ein schräglinks fliessender, goldener Strom.Auf dem Schilde steht ein gekrönter Helm, welcher den Arm des1. und 4. Feldes mit dem Hammer trägt. Die Helmdecken sindrechts schwarz und silbern und links roth und golden. Abdrückevon Petschaften. Handschriftliche Notizen.

Sachsen. Christian Schmidt, Besitzer des Rittergutes Weg-witz im Stifte Merseburg, wurde vom Kaiser Joseph IL, 29. Juli1774, mit dem Prädicate: Schmidt v. Wegwitz, in den Reichsadels-stand erhoben, und die erfolgte Standeserhebung in Kursachsen,29. Dec. 1777, amtlich bekannt gemacht. Ueher die Forlsetzungdes Stammes ist Sicheres nicht aufzufinden.

v. Schneidt, Freiherren.

Schild geviert mit Mittelschilde. Im silbernen Mittelschildezwei neben einander gestellte, schwarze, die Ringe und Querbalkennach oben, die Haken unten ebenfalls nach ohen kehrende Anker,welche in der Milte von einem silbernen Ringe umgeben sind. 1und 4 in Blau drei (2 und 1) fünfblätterige silberne Rosen mitgoldenen Butzen, und 2 und 3 in Silber ein das Feld ganz über-ziehendes, silbern ausgezacktes, rothes Andreaskreuz. Auf demSchilde stehen zwei mit fünfperligen Kronen bedeckte Helme. Derrechte trägt den einwärtssehenden Kopf und Hals eines gekrön-ten, silbernen Greifes mit rother, ausgeschlagener Zunge, und der