Druckschrift 
4 (1857)
Entstehung
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v. Reck auf Autenried, Freiherren.

Schild geviert mit Mittelschilde. Im gekrönten, rotli einge-fassten Mittelschilde von Hermelin ein blauer Querbalken. 1 und 4in Blau fünf, mit einem goldenen Bande zusammen gebundene, gol-dene Aehren, und 2 und 3 drei über einander nach der rechtenSeite laufende, schwarze Windspiele mit goldenen Halsbändern. Aufdem Schilde steht eine siebenperlige Krone, auf welcher sich dreigekrönte Helme erheben. Der mittlere Helm trägt einen die Sach-sen rechts kehrenden, mit einem blauen Querbalken belegten, sil-bernen Adlersflügel, der rechte den Hals und Kopf eines einwärts-sehenden, silbernen Bracken mit beringtem und golden eingefasstem,blauem Halsbande, und aus dem linken Helme wächst, zwischenzwei von Silber und Schwarz mit gewechselten Farben quer gelheil-ten Büffelshörnern, einwärtssehend ein Bracke, wie die im 2. und3. Felde, auf. Die Ilelmdecken sind rechts blau und silbern undlinks roth und silbern, und den Schild halten zwei einwärtssehende,von Blau und Gold quer getheilte Greife. Wappenbuch des Kö-nigreichs Bayern, X. 5: Freiherren v. Reck auf Autenried undGross-Köstendorf. v. Ilefner, II. 53 und S. 52: v. Reck auf Au-tenried (krönt den Mittelschild nicht mit einer gewöhnlichen, sondernmit einer sechsperligen Krone, setzt in das 1. und 4. Feld nur dreiAehren, und auf den mittleren Helm einen die Sachsen einwärtskehrenden, halb geschlossenen, mit einem blauen Querbalken be-legten, goldenen Adlersflug und tingirt die Decken des mittlerenHelmes roth und silbern, die des rechten blau und silbern und diedes linken schwarz und silbern).

Bayern. Die Gebrüder Sebastian und Johann Michael v. Reckwurden vom Könige Maximilian I. Joseph von Bayern, 13. März 1821,in den Freiherrenstand des Königreichs Bayern erhoben. Dieselbenstammen aus einer ursprünglich Nürnbergischen Familie, in welchevom Kaiser Joseph IL, 13. Nov. 1787, der Adelsstand gekommen ist.

v. Reck (in Hannover).

Schild der Länge nach getheilt: rechts in Silber ein aufstei-gender, bis an den obern Schildesrand reichender, schwarzer Spar-ren, welcher von drei schwarzen Trudenfüssen, einer oben rechts,der andere oben links und der dritte unten in der Mitte, begleitet