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Flügel mit einem schräglinken, silbernen Balken belegt ist, welchermit den drei Ballen des 2. und 3. Feldes belastet ist. Die Deckendes rechten Helmes sind blau und golden und die des linken rotliund silbern. — Handzeichnung und handschriftliche Notizen. —Megerle v. Mühlfeld, Ergänzungsband, S. 179 und 180. — v. Hell-bach, II. S. 141.
Oesterreich. Joseph Anton Maximilian Mory, k. k. Hof-secretair, wurde vom Kaiser Carl VI., 20. Sept. 1736, mit dem Prä-dicate: Edler v. Ballenfeld, in den erbländisch-üsterreichischen Rit-terstand erhohen.
v. Mourat, Freiherren.
Schild quer, in der oberen Hälfte der Länge nach und in derunteren Hälfte durch eine von den unteren Seitenrändern des Schil-des bis an die quere Theilungslinie desselben aufsteigende, gebogeneSpitze getheill, also fünffeldrig, oder, wie auch angegeben wird,Schild geviert, mit unten eingepfropfter Spitze. 1 und 4 (obenrechts und unten links) in Roth eine silberne Lilie; 2 und 3 (obenlinks und unten rechts) in Blau ein rechts gekehrter, doppelt ge-schweifter, goldener Löwe, welcher zwischen beiden Vorderprankeneine silberne Lilie hält, und 5 (in der Spitze) in Gold ein auf-wachsender, vorwärtssehender Mohr mit einer Krone von sechswechselsweise rolhen und silbernen Federn und einem Schurze voneben solchen Federn, welcher die Rechte in die Seite setzt, in derLinken aber einen sechsstrahligen, goldenen Stern hält. Auf demSchilde stehen zwei gekrönte Helme. Der rechte Helm trägt denaufwachsenden Mohren der Spitze mit dem Sterne und aus demlinken Helme wächst der Löwe des 2. und 3. Feldes mit der Lilieauf. Die Helmdecken sind rechts roth und silbern und links blauund golden. — Wappenbuch des Königreichs Bayern, III. 63. —v. Hefner, IL 47 und S. 48. — v. Lang, Supplement, S. 57. —v. Hellbach, II. S. 144.
Bayern. Ein dem genannten Königreiche angehörendes, frei-herrliches Geschlecht, in welches der Freiherrenstand vom Kurfür-sten Max Joseph von Pfalzbayern, 12. Juni 1749, gekommen ist.—Der aus diesem Geschlechte stammende, ehemalige k. franz. Lieu-