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mit dem Pfeile in den Vorderpranken aufwachst. Die Melmdeckensind rechts schwarz und silbern und links schwarz und golden. —Handschriftliche Notizen. — v. Hefner, Bd. II. Tab. 47. S. 47, undFrankfurter Adel, 5 und S. (5. — v. Lang, S. 187. — v. Hellbach, II.S. 120. — N. Preuss. Adelslexicon, III. S. 403. — Freih. v. Lede-bur, II. S. 100 (ohne Angabe des Wappens).
Preussen, Bayern, Frankfurt a. M. Ein aller Wahr-scheinlichkeit nach aus Westphalen stammendes Adelsgeschlecht, woD. Johann Jacob Mettingh 1726 die Stelle eines Advocatus Ordina-rius zu Tecklenburg bekleidete. Derselbe, welcher spater als graflichIsenburgscher Regierungsrath vorkommt, und sein Bruder, GerhardDominicas Mettingh in Westphalen, vermählten sich mit den Schwe-stern Margaretha Elisabetha und Jacobine, Töchtern des Frankfur-ter Syndicus und Juris Licentiatus Johann Jacob Scbiilz und des-sen Gemahlin, Catharina Elisabetha Bartels, und es gelangte hier-durch die Nachkommenschaft des Ersteren, und zwar Menco Heinrich1737, dessen Bruder Johann Jacob aber 1757, in das Bürgerrechtzu Frankfurt a. M. Letztgenannter, Johann Jacob, wurde vom Kai-ser Joseph II., laut Diploms d. d. Wien, 18. Juli 1776, in denReichsadelsstand erhoben, „da seine Vorfahren sich den Wissen-schalten gewidmet und in fürstlichen und gräflichen Diensten ge-standen, weshalb auch sein Bruder, der gräflich Erbach-Erbach- undSchönbergische Hofrath, Menco Heinrich v. Mettingh, laut Diplomsd. d. 4. Mai 1766 bereits geadelt, auch sein Schwager, Mencov. Mettingh, gräflich Sayn-Wittgensteinscher Canzlei-Director zu Ber-leburg, bereits vom Kaiser Carl VII., laut Diploms d. d. 31. Juli1744, geadelt worden und er selbst seit 50 Jahren das ritterschaft-liche Gut Lindenlhal in der Wetterau besitze." (Das Diplom vom4. Mai 1766 wird, was hier nicht übergangen werden soll, vonv. Lang, v. Hefner und Freiherrn v, Ledebur a. d. a. O. nicht alsAdels-, sondern als Freiherrendiplom aufgeführt, und v. Lang undFreiherr v. Ledebur geben an, dass der Empfänger, Menco Hein-rieb, gräflich Isenburg, und Erbacbscher Hofrath gewesen sei. Wasdie Adelsdiplome anlangt, so hat v. Hefner nur gesagt: geadelt vomKaiser Carl VII., 31. Juli 1744.) Nach den oben erwähnten hand-schriftlichen Notizen pflanzte nur Menco Heinrich, welcher dreimalvermählt war, das Geschlecht dauernd fort, es ist also, wenn auchoben als Diplomsempfänger zwei dieses Namens genannt sind, keinZweifel darüber, dass dieser Menco Heinrich derjenige war, welcher1766 das Diplom erhielt, da von diesem viele Nachkommen bekannt