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4 (1857)
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nicht für allerdings begründet, da die v. Ktllinck doch auch denSchachbalken führten: der Name Kidinck scheint ihm vielmehr hlosein angenommener Name zu sein, da mehrere Beispiele bestätigen,dass dies in alten Zeiten, sowohl in Ansehung einzelner Personen,als auch ganzer Linien, mit Beibehaltung des Wappens nichts Un-gewöhnliches gewesen sei. Was v. Meding in Bezug auf Siebmacheranführt, dass die Federbüsche, obgleich sie schwarz wären, Waizen-ähren ähnlich sähen, würde nicht geschrieben worden sein, wennihm die SiebmacherscheDeclaration" zur Hand gewesen wäre). Gauhe, 1. S. 1194 und 1195: v. Lettmate, Lethmate. v. llell-bacli, II. S. 33. N. Preuss. Adclslex., III. S. 223 und 224.Freiherr v. Ledebur, IL S. 28 (sagt: im silbernen mit Aehren be-streuten Felde ein in Roth und Gold geschachter Querbalken, überwelchem ein wachsender, rother Löwe).

Wappen der Freiherren v. Lethmate: Schild golden eingefasstund zweimal quer getheilt, dreifeldrig: 1 (oben) in Gold ein auf-wachsender, rechtssehender, doppelt geschweifter, rother Lowe, zwi-schen zwei goldenen Aehren, deren rechte sich rechts, die linkelinks kehrt; 2 (in der Mitte) von Roth und Gold in drei Reihen,jede zu 7 Feldern, geschacht, und 3 (unten) in Silber drei aus demSchildcsfusse neben einander aufwachsende, goldene Aehren. Diemittlere ragt gerade empor, die äusseren kehren sich nach aussen.Auf dem Schilde stehen zwei gekrönte Helme. Aus dem rechtenHelme wächst, zwischen einem offenen Adlersfluge, dessen rechterFlügel roth, der linke golden ist, der Löwe, wie im 1. Felde, nureinwärtssehend und ohne Schweif auf, und der linke trägt einenaufwachsenden, vorwärtssehenden Türken, welcher in der Rechtenein Schwert mit goldenem Griffe nach oben und links schwingtund die Linke in die Seite setzt. Derselbe trägt blaue Kleidung,vorn mit vier silbernen Knöpfen, einen silbernen Gürtel und aufdem Kopfe einen blau-silbernen Bund mit blauem Deckel und einemnach links wehenden Reiherbusche. Die Decken des rechten Hel-mes sind roth und silbern, die des linken roth und golden, undden Schild halten zwei auf grünem Boden stehende, vorwärtssehendeHerolde, welche die freie Hand in die Seite setzen. Dieselben tra-gen niedrige blau aufgeschlagene und golden eingefasste, rotlie Hüte,lange blaue Mäntel, mit goldenem, mit dem Reichsadler und derüber demselben schwebenden Krone bezeichneten Ueberwurfe, einrothes Unterkleid und weisse Tricots. Die Stiefeln des rechts ste-henden Herolds sind blau und oben mit goldenem, die des links