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wärts kehrenden, schwarzen Bärentatze begleitet ist. Auf demSchilde steht ein gekrönter Helm, welcher einen offenen, schwarzenAdlersflug trägt, zwischen dessen Flügeln ein sechsstrahliger, golde-ner Stern schwebt. Die Helmdecken sind blau und silbern. —Wappenbuch des Königreichs Bayern, VI. 57: v. Kramer auf Hohen-burg. — Bei Erlangung des Freiherrenstandes (s. unten) ist dasWappen unverändert beibehalten und nur auf den Schild die frei-herrliche Krone gesetzt worden. — Wappenbuch des KönigreichsBayern, XIV. 50: Freiherren v. Kramer auf Hermansdorf und Weng(der den Schrägbalken des Schildes rechts begleitende Bing ist nichtaufrecht, sondern schrägrechts gestellt und zeigt nur einen, nachrechts und oben gekehrten Stein. Die freiherrliche Krone auf demSchilde hat sieben Perlen. Ganz dieselbe Abbildung mit derselbenUeberschrift findet sich auch Bd. XV. Tab. 29 des genannten Wap-penbuches). — v. Hefner, II. 42 und S. 43: Freiherren v. Ivramerauf Hermannsdorf und Weng (die Krallen der Bärenlatze liegen nachoben, sind aber eingeschlagen). — v. Lang, Supplement, S. 117.— v. Hellbach, I. S. 696.
Bayern. Maximilian Joseph Kramer, k. bayer. erster Asses-sor bei der General-Zoll- und Mauthdirection etc., wurde vom Kö-nige Maximilian]!. Joseph von Bayern, 3. Juli 1817, mit seinemBruder, Rudolph Joseph K., k. bayer. Strassen- und Wasserbau-Inspector, in den Adelstand erhoben. Beide sind mit den erwähn-ten Dienslprädicaten in die Adelsmatrikel des Königreichs Bayerneingetragen worden. Später, 1837, ist vom Könige Ludwig I. vonBayern in die Familie der Freiherrenstand gekommen.
v. Krause zu Bendeben.
Wappen wörtlich nach dem Diplome: Das Wappen besteht auseinem in zwei gleiche Felder wagerecht gelbeilten Schilde; dasohore Feld ist blau, ohne Bild; in dem unteren, silbernen Feldebefindet sich ein emporstehender, bis fast zu den Knieen reichen-der Mann im schwarzen, mit vier silbernen Knöpfen versehenenOberkleide, welcher in der rechten Hand eine grüne einmal umden Arm gewundenen Schlange, in der linken Hand einen Eichen-zweig hält und auf dem Kopfe einen Eichenkranz trägt. Auf demSchilde ruht ein offener, mit der gewöhnlichen Adelskrone, carmoi-