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die zweite der genannten Familien, die Nachkommenschaft des Joa-chim Christian v. Koven, doch fehlen üher dieselbe neuere Nach-richten.
v. Kraewel.
Schild durch eine, von den unteren Seitenrändern bis an denoberen Schildesrand aufsteigende, silbern eingefasste, gerade Spitzegetheilt, dreifeldrig: 1 (rechts) in Silber ein die Sachsen rechtskehrender, schwarzer Adlersflilgel; 2 (links) in Gold ein grünesdreiblälteriges Kleeblatt an kurzem Stiele; 3 (Spitze) von Roth undBlau der Länge nach getheilt mit zwei in das Andreaskreuz geleg-ten, goldenen Kanonenrühren. Auf dem Schilde steht ein gekrönterHelm, welcher fünf wechselsweise schwarze und silberne Straussen-federn trägt, von welchen die mittlere gerade aufwärts gerichtet ist,zwei aber rechts und zwei links gekehrt sind, und vor welchen einnach rechts gekehrter, schwarz geharnischter Arm steht, welcherin der Faust ein Schwert mit goldenem Grille nach oben und linksschwingt. Die Hehndecken sind rechts rotli und silbern und linksblau und golden. — Abdrücke von Petschaften. — Wappenbuch derPreuss. Monarchie, III. 72. — N. Preuss. Adelslex., III. S. 168.—Freiherr v. Ledebur, I. S. 478.
Preussen. Christian Friedrich David Kraewel, k. preuss.Major und Mitglied der Artillerie-Prüfungscommission, wurde vomKönige Friedrich Wilhelm III. von Preussen, 13. Mai 1826, in denAdelsstand des Königsreichs Preussen erhoben. Derselbe, gest. 21.März 1841 als k. preuss. Oberstlieulenant a. D., hat den Stammfortgesetzt. Ein Sohn desselben war (1836) Oberlandesgerichls-assessor zu Naumburg.
v. Kramer auf Hohenburg, auch Freiherren.
Im silbernen Schilde ein schräglinker, mit drei unter einanderstehenden, sechsstrahligen, goldenen Sternen belegter, blauer Bal-ken, welcher rechts (oben) von einem aufrecht gestellten, goldenenRinge mit drei Edelsteinen, links (unten) von einer, die Krallen ab-