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4 (1857)
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25. April 1709, Ausschreiben und Erstreckung des Freiherrenslan-des. Letzlerer ist als Johann Baptist Freih. v. Ickstatt, k. bayer.geistlicher Rath und Canonicus des aufgelösten Chorstifts zu St.Martin in Landshut, in die Adelsmatrikel des Königreichs Bayerneingetragen worden. Nach v. Hefner (a. a. 0.) ist Johann NepomukIckstatt, herzogl. nassauischer Secretair, vom Könige Ludwig I. vonBayern, 17. März 1851, in den Freiherrenstand des KönigreichsBayern, und zwar auch unter Verleihung des oben beschriebenenWappens, erhoben worden, doch ist der genealogische Zusammen-hang beider Familien nicht bekannt.

v. Idensen.

Schild von Schwarz und Roth quer getheilt, ohne Bild. Aufdem Schilde steht ein mit einem von Silber und Roth siebenmalgewundenen Wulste bedeckter Stechhelm, welcher zwei schräg aus-wärts gestellte, von Schwarz und Roth mit gewechselten Farbenquer getheilte, oben abgerundete Stäbe trägt. Die Helmdecken sindschwarz, rotli und silbern. Wappenbuch des Königreichs Han-nover, D. 6 und S. 7. Freih. v. d. Knesebeck, S. 300.

Hannover. Ein im Königreiche Hannover in der Hauptstadtund in der am Fusse des Deisters gelegenen Stadt Springe vor-kommendes Adelsgesclilecht. Dasselbe wird im Wappenbuche desKönigreichs Hannover den patricischen Geschlechtern zugezählt,Freiherr v. d. Knesebeck aber führt die Familie unter denjenigenauf, welche dasvon" von den Geburtsorten angenommen haben.Der Ort Idensen ist ein Pfarrdorf am Idenser Moor im AmteBockeloh.

Joechlinger v. Jochenstein, Freiherren.

Schild geviert mit Milteischilde. Im schwarzen Mittelschildeeine goldene Krone. 1 und 4 in Roth eine silberne Lilie, derenMitte von einer goldenen Krone umgeben ist, und 2 und 3 eben-falls in Rotli ein silberner Querbalken und drei aus einem grünenHügel aufwachsende, goldene Aehren, welche eine goldene Krone

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