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4 (1857)
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194
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decken sind blau und silbern. Wappenbuch der Prctiss. Monar-chie, III. 59. v. Hellbach, I. S. G04. N. Preuss. Adelslexicon,V. S. 251. Kreil), v. Ledebur, I. S. 390.

Preussen. Johann Friedrich Jahn. k. preuss. Lieutenant beidem Regimente v. Greiling Husaren, wurde vom Könige FriedrichWilhelm 11. von Preussen, 14. Oct. 1786, in den Adelstand desKönigreichs Preussen erhoben.

v. Ickstatt (Ickstaett), Freiherren.

Schild geviert mit Mittelschilde. Im goldenen Mitlelschilde einaus der linken Hälfte des Schiidesl'usses aufwachsender, rechts ge-kehrter, gekrönter, schwarzer Löwe. I und 4 in Blau zwei nebeneinander gestellte, den Rücken gegen einander und das Gesichtauswärts kehrende, silberne Mondsicheln, über welchen oben einsechsslrahliger, goldener Stern schwebt, und 2 und 3 in Roth eingoldener Querbalken, welcher mit drei neben einander stehendenEicheln von natürlicher Farbe belegt ist. Auf dem Schilde stehenzwei gekrönte Helme. Aus dem rechten Helme wächst der Löwedes Mittelschildes einwärts gekehrt und in der linken Vorderprankedrei grüne Eichenblätler haltend auf, und der linke trägt die Mond-sicheln des I. und 4. Feldes mit dem oben zwischen denselbenschwebenden Sterne. Die Decken des rechten Helmes sind blauund silbern, und die des linken roth und golden. Wappenbuchdes Königreichs Rayern, III. 31: Freih. v. Ickstatt, und XV. 27:Freiherren v. Ickstatt auf Ramelsberg (auf letzterer Abbildung wächstder Löwe des Mittelschildes nicht aus der linken Hälfte des Schii-desl'usses auf, sondern der halbe Löwe schwebt im Mittelschilde.Der aus dem rechten Helme aufwachsende Löwe hält mit beidenVorderpranken einen Eichenzweig mit vier Blättern, eins nach oben,zwei unter demselben neben einander, das eine rechts, das anderelinks, und das vierte unter letzterem ebenfalls links). v. Hefner, II.Tab. 39 und S. 41: Freih. v. Ickstatt. v. Lang, S. 158, undv. Hellbach, I. S. 608: Freih. v. Ickstatt.

Bayern, Herzogthum Nassau. Johann Adam v. Ickstatt,kurpfalzbayer. Geb. Rath und Universitäts-Director etc., wurde vomKurfürsten Max Joseph v. Pfalzbayern, 6. Juli 1745, in den Frei-herrenstand erhoben, und ein Neffe desselben erhielt auf sich