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4 (1857)
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werder, und Johann v. II. 1660 kurbrandenburg. Oberst. DieLinie in Pommern wurde in den Kreisen Naugardt und Ueker-mtinde begütert. Zu den Geschwistern des Kriegs- und Domainen-ratbes v. H. gehörte der früher in ßuppin lebende Forstrath v. IL,welcher 1833 zu Reschen bei Sommerfeld im 81. Jahre starb.Mehrere Sprossen des Geschlechts traten in k. preuss. Militärdienste.

Hipper v. Hippersthal, Ritter.

Schild quer getheilt: oben in Roth ein schrägrechts gelegtes,mit der Spitze nach oben und rechts gekehrtes Schwert mit gol-denem Griffe, welches von zwei, unten gekreuzten, grünen Zweigen,rechts einein Eichen- und links einem Lorbeerzweige, umgeben ist;unten in Blau ein schrägrechter, silbern eingefasster, rother Balken,welcher mit vier unter einander stehenden, sechsstrahligen, silber-nen Sternen belegt ist. Auf dem Schilde stehen zwei gekrönteHelme. Der rechte Helm trägt einen die Sachsen einwärts kehren-den, mit einem sechsstrahligen, silbernen Sterne belegten, schwar-zen Adlersfiügel, und der linke drei silberne Slraussenfedern. DieDecken des rechten Helmes sind roth und silbern, und die deslinken blau und silbern. Handzeichnung und handschriftlicheNotizen. Megerle v. Mühlfeld, S. 120. v. Hellbach, I. S. 558.

Oesterreich. Anton Hipper, k. k. galizischer Appeliations-rath, wurde vom Kaiser Franzi, von Oesterreich, 7. Febr. 1815,mit dem Prädicate: v. Hippersthal, in den erbländisch-österrcichi-schen Bitterstand erhoben.

Hütter v. Hüttersthai, Rilter.

Schild quer getheilt: oben in Blau ein sechsstrahliger, golde-ner Stern; unten in Gold auf grünem Boden ein nach der rechtenSeite laufender, braun gefleckter Hund. Auf dem Schilde stehenzwei gekrönte Helme. Aus dem rechten Helme wächst einwärtssehend der Hund der unteren Schildeshälfle auf, und der linkeHelm trägt einen geschlossenen, die Sachsen einwärts kehrenden,blauen Adlersflug, dessen vorderer, linker Flügel mit dem Sterne