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4 (1857)
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plom von dem erwähnten Tage ein Diplom der Erhebung in denAdelstand gewesen sei. Die Familie war von der Milte des 17.Jahrhunderts an im Brandenburgischen und in Preussen bis in das18. Jahrhundert ansässig und hesass in Preussen noch gegen Endedes 18. Jahrhunderts Güter im Kreise Fischhausen und Königsberg.Weitere Nachrichten fehlen, auch ist Näheres Uber die Familie Stie-ler v. Heydekampf (s. oben) nicht aufzufinden.

v. Hill.

Schild der Länge nach gelheilt: rechts in Silber eine, auleinem gestürzten, goldenen Triangel, aus welchem ein grüner Kranzherabhängt, stehende, gekrönte, mit einem grünen Laubgewindenmzogene, marmorne Säule; links, ebenfalls in Silber, ein schwe-bendes, blaues, eingebogenes Kreuz, welches in den Ecken von vier,auf grünen Würfeln stehenden, rechts sehenden, weissen Adlernhegleitet ist (altes Wappen der Familie). Auf dem Schilde stehenzwei Helme. Aus dem rechten gekrönten Helme steigt die mitLaub umwundene, gekrönte Säule der rechten Schildeshälfte empor,und der linke mit einem, von Blau und Silber fünfmal gewundenenWulste bedeckte Helm trägt zwei silberne Slraussenfedern, zwi-schen welchen oben die Kuppe eines grünen Berges aufsteigt. DieHehndecken sind blau und silbern. Abdrücke von Petschaften. Wappenbuch der Preuss. Monarchie, III. 50. v. Hellbach, I.S. 556. N. Preuss. Adelslexicon, Ii. S. 391 (giebt in der rechtenSchildeshälfte den Triangel mit dem Kranze nicht an, nennt dieWürfel in der linken Hälfte Kugeln und setzt auf den linken Helmdrei Slraussenfedern). Freih. v. Ledebur, 1. S. 356.

Preussen. Georg Wilhelm Hill, k. preuss. Kriegs- und Do-mainenralh zu Stettin, wurde vom Könige Friedrich Wilhelm II. vonPreussen, 20. Oct. 1786, mit seinen Geschwistern, in den Adelstanddes Königreichs Preussen erhohen. Derselbe stammle aus einemursprünglich schotHündischen Adelsgeschlechte, aus welchem Justusv. Hill unter Kaiser Carl V. Capitain war. Die Nachkommen des-selben lebten zum Theil im bürgerlichen Stande in Pommern, wäh-rend Andere, die nach Ostpreussen gekommen waren und Gütererworben hatten, den Adel und das alte Wappen der Familie fort-führten. Von letzteren war Hans v. Hill 15S1 Bürger zu Marien-