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buche des Königreichs Hannover und des Herzoglhums Braunschweigdem unhegüterten Adel zugerechnet.
v. Heillgenstädt (Heyligenstädt).
Scliild golden eingefasst und gevierl: I und 4 in Silber zwei voneinander gesonderte, die Sachsen sich zuwendende, schwarze Adlers-flitgel; 2 und 3 in Blau zwei mit den Spitzen unter sich gekehrte(gestürzte) und gekreuzte Degen mit goldenen Grillen, Uber welchenein sechsslrahliger, goldener Stern schwebt. Auf dem Schilde stehtein gekrönter Heim, welcher, zwischen einem offenen, schwarzenAdlersfluge, die gestürzten und gekreuzten Schwerter des 2. und 3.Feldes mit dem, oben zwischen denselben schwebenden Sterne tragt.Die Helmdecken sind blau und silbern. — Abdrücke von Petschaf-ten. — Wappenbuch der Preuss. Monarchie, III. 42: v. Heiligen-stadt. — v. Hellbach, I. S. 528: v. Heiligenstädt. — N. Preuss.Adelslex., II. S. 390: v. Heyligenstadt. — Freiherr v. Ledebur, I.S. 335: v. Heiligenstädt, Heyligenstädt.
Preussen. Georg Heinrich Heiligenstädt, k. preuss. Rittmei-ster im Regimente von Sachsen-Weimar-Cuirassiere, wurde vomKönige Friedrich Wilhelm II. von Preussen, 30. Mai 1789 (nachAnderen 4. Sept. 1789), in den Adelstand des Königreichs Preus-sen erhoben. Derselbe, aus dem Ilalberstädtischen gebürtig, starb1817 als k. preuss. Oberst a. D. Die Familie, aus welcher Spros-sen in k. preuss. Staats- und Militärdienste traten, wurde in Ost-preussen im Angerburger Kreise begütert.
v. Keinen.
Wappen nach dem Diplome vom Jahre 1819. Schild derLänge nach getheilt: rechts in Blau ein aufrecht gestellter, mit demRinge nach unten, mit dem Barle nach oben und rechts gekehrter,goldener Schlüssel (aus dem Wappen des Feldmarschalls Fürstenv. Blücher entnommen); links in Roth ein nach der rechten Seiteaufspringender, weisser Hund mit schwarzem, golden eingefasstemHalsbande. Auf dem Schilde steht ein gekrönter Helm, welcher