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ein vonvärlssehender, schwarz geharnischter Mann aufwächst, welcherin der Hechten ein Schwert mit goldenem Griffe nach oben und linksschwingt und die Linke in die Seite setzt. Die Helmdecken sindrechts blau und silbern, links blau und golden. — Wappenbuch d.Königreichs Hannover, F. 8 und S. 7. — Freiherr v. d. Knesebeck,S. 147. — Freiherr v. Ledebur, I. S. 322 und 323 (unter: IX).
Hannover. Paul Hertmann, kurbannover'scber Amtsschreiherzu Schulenburg im Amte Calenberg, wurde vom Kaiser Franz IL,7. Api^l 1805, in den Reichsadelstand erhoben. Die Nachkommen-schaft desselben hat unter dem unbegiiterten Adel des KönigreichsHannover fortgeblilht.
Haslinayer v. Grassegg, Ritter.
Schild geviert: I und 4 in Gold ein rechtssehender, vonSchwarz und Roth der Lange nach gelheilter Adler; 2 und 3 inRoth ein rechts gekehrter, goldener Löwe, welcher in der erhobe-nen rechten Vorderpranke ein Schwert mit goldenem Griffe, in derlinken aber ein goldenes Herz hält. Auf dem Schilde stehen zweigekrönte Helme. Aus dem rechten Helme wächst einwärtssehendder Adler des I. und 4. Feldes, und aus dem linken der Löwedes 2. und 3. Feldes mit Schwerte und Herz empor. Die Deckendes rechten Helmes sind schwarz und golden, und die des linkenroth und golden. — Handzeichnung. — Megerle v. Mühlfeld, Er-gänzungsband, S. 150. — v. Hellbach. I. S. 514.
Oesterreich. Joseph Haslinayer v. Grassegg, k. k. Kammer-zahlmeister in Tirol, wurde vom Kaiser Franz II., 1799, in den erb-ländisch-österreichischen Ritterstand erhoben.
Haymerle v. Haimthal, Ritter.
Schild geviert: 1 in Blau ein an den linken Feldesrand ange-schlossener, schräglinks mit fünf Spitzen abwärts steigender, silber-ner Felsen und ein aus weissen Wolken in der Mitte desrechten Feldesrandes hervorkommender, im Ellbogen nach untengekrümmter, einwärts, also gegen den Felsen, gekehrter, roth be-