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Tüchtor der Familie der Name des Geschlechts in die Stammbäumemehrerer der ältesten und angesehensten sächs. Familien gekommen.Von den verstorbenen Gliedern der Familie aus neuerer Zeil seihier nur Ilans Ernst v. Globig, von 1806 bis 1826 k. sächs. Staats-minister, genannt. Hie Familie ist im Künigr. Sachsen mit Lip-persdoiT, Giesenstein und Silrssen begütert.
v. Göritz (Göriz).
Schild gevierl: 1 und 4 in Gold ein an die Theilungslinie an-geschlossener, halber, schwarzer Adler; 2 und 3 in lloth ein schräg-rechter, silberner Haiken mit einem aufwärts springenden Windspielevon natürlicher Farbe. Auf dem Schilde steht ein gekrönter Helm,aus welchem, zwischen einem offenen, schwarzen Adlerslluge, einvorwärtssehender, silbern geharnischter Mann aufwächst, welchermit der Hechten eine goldene Keule (sog. Morgenstern) über dieSchulter legt, und die Linke in die Seite stemmt. Die Hehndeckensind rechts schwarz und golden, und links roth und silbern. —Wappenbuch des Künigr. Hayern, V. 66: Göriz. — v. Heiner, II.91 und S. 79. — v. Lang, S. 354 und 355. — v. Hellbach, I.S. 439 (sämmtlich: v. Göritz).
Bayern. Ludwig Friedrich Göritz, Banqnier in Augsburg,wurde vom Kaiser Joseph II., 8. März 1778, in den Reichsadelstanderhoben. Derselbe war ein Sohn des herzogl. württemb. PrälatenGeorg Adam G. zu Hirschau und ein Enkel des Georg Levin G.,welcher aus Arnheim in Geldern als Kammerrath in das Württem-berg! sehe gekommen war. In die Adelsmatrikel des Künigr. Bayernfand v. Lang den Sohn des Ludwig Friedrich v. G., Christoph Lud-wig v. G., geh. 1779, Kauf- und Handelsherrn in Augsburg, ein-getragen.
v. Gottesmann, Ritter.
Schild der Länge nach von Blau und Gold getheilt mit einemAdler von gewechselten Farben. Auf dem Schilde stehen zwei ge-krönte Helme. Der rechte Helm trägt einen die Sachsen einwärtskehrenden, goldenen, und der linke einen blauen Adlersflügel. Die