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halbe Lilie darin weiss; der andere Tlicil weiss, das halbe Raddarin roth. Anf dem Helme eine gelbe Krone, der Adlershalsschwarz, die beiden Flügel getheilt, wie der Schild. Der Bauschund die Helmdecken rolh und weiss), und VI. 22: die Fiircr v. Hai-mendorf, adeliges Geschlecht zu Nürnberg (wie oben beschrieben,nur ist der Vorderlheil des Adlerskopfes golden). — Jungendres,Tab. VI. No. 51 und S. 192 und 193 (wie oben angegeben, nur istder rechte Flügel auf dem Helme schrägrechts, der linke schräg-links, wie angeführt, getheilt). — TyrolV, I. 28 (wie Siebinaeher, I.205, von dem Bade sind jedoch, ausser den drei linken Seiteu-speichen, auch die beiden mittleren Speichen halb zu sehen).
Vermehrtes Wappen der alleren Linie zu Haimendorf und Wol-kersdorf nach dem Diplome von 1688 (s. unten). Schild gevierlmit Miltelschilde. Im Miltelschilde das Stanimwappen. 1 und 4 inGold ein eiuwärtssehender, gekrönter, schwarzer Adler; 2 und 3unter einem silbernen Feldeshaupte von natürlichen Wolken vonSchwarz und Gold quer getheilt mit einem einwärts gekehrten, dop-pelt geschweiften, gekrönten Löwen von gewechselten Farben. Aufdem Schilde stehen zwei gekrönte Helme. Der rechte Helm zeigtden Helrnschinuck des Stammwappens, doch ist der Adlerskopf ge-krönt und sieht einwärts, und der linke Helm trägt den Löwen des2. und 3. Feldes zwischen zwei Bülfelshörnern, welche von Schwarzund Gold mit gewechselten Farben quer getheilt und an den Mün-dungen mit drei Pfauenfedern besteckt sind. Die Decken des rech-ten Helmes sind rolh und silbern, die des linken schwarz und gol-den. — Siebmacher, VI. 22. — Jungendres, Tab. V. 40 und S. 182und 183 (in der Beschreibung sind die Ilörner auf dem linkenHelme irrlhüinlich von Schwarz und Silber übereck gelheilt ange-geben). — Tyrolf, I. 28 (vom Rade sieht man auch die mittlerenSpeichen halb, und die Adler sind golden bewehrt. — Wappenbuchdes Königr. Bayern, V. 49. — v. Hefner, 11. 88 und S. 78 (dieLöwen sind einfach geschweift und in den Mündungen der Hörnerstecken nur zwei Pfauenfedern). — Biedermann, Geschleehts-Regislerdes adel. Patriciats in Nürnberg, Tab. 368—389. — N. Genealog.Handbuch, 1777. S. 211—216, und 1778. 11. S. 273 — 275. —Siebenkees, 1. S. 36 — 38. — v. Lang, S. 341—343. — Megerlev. Mühlfeld, Ergänzungsband, S. 142. — v. Hellbach, I. S. 394.
Bayern, Oesterreich. Altes, ursprünglich elsassisches Adels-geschlecht, welches schon in sehr früher Zeit um Strassburg be-gütert gewesen sein soll. Conrad Fürer, welcher in Mainz lebte,