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Fleischer v. Eichenkranz, Freiherren.
Schild quer getheilt: oben in Roth ein im Ellbogen nach un-ten gekrümmter und auf der Theilungslinie aufstehender, rechtsgekehrter, silbern geharnischter Arm, welcher in der Faust einenSäbel mit goldenem Griffe nach oben und links schwingt; unten inSilber ein grüner, mit Früchten beladener Eichenkranz. Auf demSchilde steht eine fllnfperlige Krone, auf welcher sich drei gekrönteHelme erheben. Der mittlere Ilelm trägt drei Straussenfedern, roth,silbern, weiss, aus dem rechten wächst ein im Ellbogen nach aus-sen gekrümmter, einwärts gekehrter, silbern geharnischter Arm auf,welcher in der Faust einen Säbel mit goldenem Griffe nach obenund rechts schwingt, und auf dem linken Helme stehen aufrechtneben einander zwei grüne Eichenzweige mit Früchten. Die Deckender gesammten Helme sind roth und silbern. — Handzeichnung.— Megerle v. Mühlfeld, Ergänzungsband, S. 56 und S. 285. —v. Hellbach, I. S. 368.
Oesterreich. Ferdinand Fleischer v. Eichenkranz, k. k. Ge-neral-Feldwachtmeister, wurde vom Kaiser Franz I. von Oesterreich,1809, in den erbländisch-österreichischen Freiherrenstand erhoben.Derselbe war ein Sohn des k. k. pens. General-FeldwachtmeistersCarl Fleischer, welcher von dem genannten Kaiser, 1808, mit demPrädicate: v. Eichenkranz fAichenkranz), den Adelstand erhallenhatte.
v. Floch, Ritter.
Im blauen Schilde ein rechts gekehrter, doppelt geschweifter,silberner Löwe, welcher in jeder Vorderpranke einen goldenen Li-lienstab hält. Auf dem Schilde stehen zwei gekrönte Helme. Ausdem rechten Helme wächst der Löwe des Schildes mit den Lilien-stäben in den Vorderpranken auf, und der linke Helm trägt einenoffenen, schwarzen Adlersflug. Die Helmdecken sind blau und sil-bern. — Handzeichnung und handschriftliche Notizen. — Megerlev. Mühlfeld, Ergänzgsbd., S. 140. — v. Hellbach, I. S. 369.
Oesterreich. Joseph Floch, k. k. Reichskriegscommissär,wurde vom Kaiser Franz IL, 24. Aug. 1797, mit dem Prädicate:Edler Herr, in den Reichsritterstand erhohen.