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kommen ist. In die Adelsmatrikel des Königreichs Bayern war nachv. Lang eingetragen: Johann Adam v. Distl, geh. 1780, k. bayer.Hauptmann und ein Enkel des Erwerbers des Adelsdiploms.
v. Ditfurth.
Schild von Roth, Gold, Blau, Gold und Roth quer getheilt,ohne Bild. Auf dem Schilde steht ein, mit einem von Roth, Gold,Blau, Gold, Roth, Göhl und Blau gewundenen Wulste bedeckterHelm, welcher zwei von Gold, Roth, Gold, Blau und Roth quer ge-theilte Büffelshörner trägt. Die Hehndecken sind rotli, blau undgolden. — Abdrücke von Petschaften. — Tyroll, II. 59. — Kupfer-stich mit der Unterschrift: „Jean Adolphe de Ditfurth (der Wulstist von Blau, Gold, Roth, Gold, Blau, Gold und Roth gewunden). —Kalender des k. und Reichkammergerichts zu Wetzlar mit der Un-terschrift: Franz Dietrich von Ditfurth, von Seiten des niedersäch-sischen Kreises präsentirter Assessor, juravit, 28. Juni 1773; diezwei goldenen Streifen im Schilde sind silbern so stark abschatlirt,dass dieselben silbern eingefasst erscheinen, der Wulst ist von Roth,Silber, Blau, Silber, Roth, Silber und Blau gewunden, die Hörner vonSilber, Roth, Silber, Blau, Silber und Roth gelheilt, und die Hehn-decken rechts roth, blau, golden, links rolli, blau, silbern. Dassder Wulst, die Hörner und die Helmdecken anstatt des Goldes Sil-ber zeigen, beruht gewiss auf einem Versehen des Kupferstechers.— v. Meding, I. S. 124 (giebt zuerst an, dass laut Zeugnisses vom29. April 1784 das Wappen bei dem deutschen Orden, wie folgt,aufgeschworen sei: „im goldenen Felde zwei blaue Balken. Aufdem Helme ein blau und goldener Wulst mit zwei Büffelshörnernbesetzt, welche übereck blau und golden getheilt sind. Hehndeckengolden und blau", fügt dann hinzu, dass man aus dieser Angabeschliessen könne, dass die in einem Stammbaume angegebene fünf-fache Theilung des Schildes von Roth, Blau, Gold, Blau und Silber,sowie die Tinctur der Hörner, da das rechte blau, das linke rothsein sollte, unrichtig wäre, und erwähnt schliesslich die auf zweiPetschaften vorkommende Verschiedenheit der Tincluren. Eins der-selben war nämlich von Roth, Blau, Gold, Blau und Roth, das an-dere aber von Roth, Gold, Blau, Gold und Roth quer getheilt. —Gauhe, I. S. 428: v. Dielfurlh, und II. S. 172: v. Dietfurt, Diet-