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folgt, beschrieben: „in Roth, goldener Doppelhaken, helegt mit nie-dergebogenem, silbernem Balken; blau angelaufener Helm mit rechtsgoldener und rother, links silberner und rother Decke; darauf derIlaken des Schildes, helegt mit dem Balken"). — N. Preuss. Adels-lex., I. S. 373. — Freih. v. Ledebur, I. S. 144 (bestimmt das Wap-pen, wie folgt: „im goldenen Felde ein goldener Wolfshaken, über-deckt von einem silbernen, gebogenen Querbalken." Das goldeneFeld beruht, da das Wappenbuch der Preuss. Bheinproviuz cjtirtist, auf einem Versehen).
Preussen. Ein den Rheinlanden angehöriges Adelsgeschlecht,welches in der Person des k. preuss. Landrathes des Kreises Saar-burg, Salentin v. Lohausen (Saarburg, 17. Juni 1829), der Adels-matrikel der preuss. Rheinprovinz in der Ciasse der Edelleute unterNo. 6 einverleibt worden ist. Auch kommt der Name der Familiein den neueren Listen der k. preuss. Armee vor.
v. Coninx.
Schild quer getheilt: oben in Blau ein die Hörner linkskehren-der, goldener Halbmond mit Gesichte; unten in Silber drei schräg-links nebeneinander gestellte Fische. Auf dem Schilde steht eingekrönter Ifelm, welcher einen offenen, schwarzen Adlersflug trägt.Anstatt der Ilelmdecken ist der Schild mit einer aus beiden Seitendes Helmes hervorgehenden, aus glockenförmigen Blumenkelchen ge-bildeten Kette umhangen, welche, oben rechts, wie links, von einemgoldenen Ringe gehalten, an beiden Seiten herabhängt. — Wappenh.d. Preuss. Monarchie, II. 99. — v. Hellbach, I. S. 242. — N.Preuss. Adelslex., I. S. 374, und III. S. 3. — Freih. v. Ledebur,I. S. 146.
Preussen. Peter Heinrich Coninx, k. preuss. Geh. Regie-rungsrath und Mitglied des souveränen Justiz-Hofes in Geldern,wurde vom Könige Friedrich Wilhelm II., 1. Febr. 1787, in denAdelstand des Königreichs Preussen erhohen. Derselbe ist als Prä-sident der Regierung und Director des Pupillencollegiums zu Pader-born gestorben.