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ist und welcher einen Pfauenschweif von sechs (3 und 3) Federnträgt. Die Helmdecken sind blau und golden, und den Schild hal-ten mit beiden Vorderläufen zwei einwärlssehende, zehnendige, graueHirsche. — Handschriftliche Notizen nach dem Diplome, in welchemder Schild als „eingefalzter" Schild aufgeführt ist, was wohl sovielals golden eingefasster Schild lieissen soll. — Tyroff, II. 73 (derGriff des Degens im Schilde steht rechts, der Pfauenschweif hatacht [5 und 3] Spiegel und die Schildhalter sind nicht tingirt).
Sachsen. Ludwig Hubert Sommard Bclleville, kursächsischerOberst und Lieutenant hei der Schweizergarde, wurde im kursächs.Reichsvicariate, laut Diploms d. d. Dresden, 29. Jan. 1744, in denReichsfreiherrenstand erhohen.
v. Benda.
Schild geviert mit Mittelschilde. Im rothen Mittelschilde zweineben einander gestellte, silberne Sensenblätter, welche die Schär-fen auswärts, die Rücken aber einwärts gegen einander kehren.1 und 4 in Gold drei schrägrechts untereinander gestellte, fünf-blättrige, rothe Rosen; 2 von Silber und Blau, und 3 von Blauund Silber qucrgetheilt, ohne Bild. Auf dem Schilde steht ein ge-krönter Helm, welcher zwei von Silber und Blau mit gewechseltenFarben quergetheilte Büffelshörner trägt, deren Aussenseite je mitdrei unter einander stehenden gestielten, fünfblätterigen, rothen Bo-sen besteckt ist. Die Helmdccken sind blau und silbern. — Wap-penb. d. Königr. Bayern, X. 15. — v. Ilefner, II. 75 und S. 69.
Bayern. August Benda, fürstl. Thum- und Taxischer Rath,wurde vom Könige Maximilian I. Joseph von Bayern, 28. April 1825,in den Adelstand des Königreichs Bayern erhoben.
v. Berg.
Im schräggevierten Schilde vier schwarze, aufrechtgestellteWolfsangeln, deren Widerhaken sich oben links, unten rechts keh-ren. Die eine Wolfsangel steht in der oberen, die zweite in derrechten, die dritte in der linken, und die vierte in der unteren