Druckschrift 
4 (1857)
Entstehung
Seite
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Reichenschwand, Oberndorf und Lcuzenberg. v. Ilellbach, LS. 92.

Bayern. Ernst v. Axthelm, k. bayer. Ober-Postmeister inNürnberg, erhielt vom Könige Maximilian 1., Joseph von Bayern,13. April 1814, ein'Beslätigungs- und Anerkennungsdiplom des ihmzustehenden Adels. Derselbe stammte aus einer schwedischen Adels-familie, welche aus Schweden nach Sachsen kam, wo, wie v. Langangiebt, Vater und Grossvater in Militairdiensten standen.

v. Barbier.

Im golden eingefassten, rothen Schilde ein schrägrechter, gol-dener Balken, welcher mit drei unter einander stehenden, die Sach-sen nach oben kehrenden, schwarzen Adlersflügeln belegt und vondrei goldenen Kreuzen begleitet ist. Zwei dieser Kreuze stehen'oben nahe am Balken neben einander und das dritte unter dem-selben. Auf dem Schilde erbebt sich ein gekrönter Helm, welchereinen offenen, schwarzen Adlcrsflug trägt. Die Decken des rechtenHelmes sind schwarz und golden, die des linken roth und golden. Wappenbuch d. Preuss. Monarchie, II. 76. v. Hellbach, I.S. 100. N. Preuss. Adelslex., I. S. 39 und S. 173. Freiherrv. Ledebur, I. S. 32.

Preussen, Schweiz. Abraham Barbier im FürstenthumNeuenburg wurde vom Könige Friedrich Wilhelm I. von Preussen,28. Juni 1728, in den Adelstand des Königreichs Preussen erhoben.Der Stamm ist erloschen.

v. Bauer.

Schild der Länge nach getheilt: rechts in Silber ein an dieTheilungslinie angeschlossener, golden bewehrter, halber, schwarzerAdler; links in Gold drei (1 und 2) aufrecht gestellte, grüne Wei-denblätter. Auf dem Schilde steht ein gekrönter Helm, aus wel-chem, zwischen einem offenen, schwarzen Adlersfluge, ein nachrechts springendes, weisses Ross mit rother, ausgeschlagener Zungeaufwächst. Die Ilclmdecken sind schwarz und silbern. Wappenb.