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v. Altmannshofen.
Im silbernen Schilde der abgehauene Hals und Kopf einesrechtssehenden, rothen Hirsches mit achtendigem Geweihe. Aufdem Schilde steht ein Helm, welcher den Hals und Kopf einesgoldenen, achtendigen Hirsches tragt. Die Helmdecken sind rothund silbern. — Abdrücke von Petschaften. Die älteren Petschafteergeben das Wappen, wie beschrieben, die neueren haben den Helmgekrönt, und die Geweihe zeigen theils zehn, theils auch mehr En-den, und zwar dann an beiden Stangen nicht in gleicher Zahl. —Siehmacher, 11. 100: v. Allmanshofen, Schwäbisch (ganz wie obenbeschrieben), und III. 105: Die v.- Alpinanshoven, Ober-Pfälzisch(der Schild ist golden, der Hirsch, dessen Farbe nicht angegebenist, sieht im Schilde und auf dem Helme, da die Abbildung desWappens die erste in der dritten Reihe der erwähnten Tafel ist,links, im Schilde schlägt derselbe die Zunge aus, und die rechteStange des Geweihes hat vier, die linke fünf Enden, während dasGeweihe der Helmzier an jeder Stange fünf Enden zeigt. Der Helmist gekrönt). — Val. König, II. S. 1—9 (auf der Abbildung, S. 1,ist das Geweihe des Hirsches im Schilde zehnendig, doch ist derobere Theil der rechten Stange vom Helme bedeckt, das Geweihedes Hirsches auf dem Helme aber zeigt an der rechten Stangevier, an der linken fünf Enden. Die Beschreibung des Wappens,S. 4, sagt: die Familie führt in einem silbernen Schilde einen ro-then, abgehauenen, achteckigen — soll wohl heissen: achtendigcn —Hirschhals. Aus dein adeligen Turnierhelm erhebt sich ein der-gleichen goldener und die Helmdecken sind roth und silbern). —Estor, S. 325 (beschreibt das Wappen wörtlich wie Val. König). —v. Meding, III. S. 5 und 6 (nach einem Petschafte, welches dieGeweihe achtendig ergab, nach Siebmacher, II. 100, mit der An-gabe, dass die Geweihe breit wären und denen des Tannenhirschesglichen, und nach Val. König und Estor. Letzterer kommt übelweg, dass er in Bezug auf den achteckigen Hirsclihals Val. Könignicht verbessert habe). — Knauth, S. 478. — Gaulie, I. S. 17 und18. — v. Hellbach, I. S. 63 und 64. — Manstein, Heft 1, S. 14.— Freih. v. Ledebur, I. S. 9.
Sachsen, Preussen. Altes, ursprünglich schwäbisches Adels-geschlecht, dessen gleichnamiges Stammbaus im jetzigen Donaukreisedes Königreichs Württemberg liegt, und welches im 15. Jahrb. ineinem Zweige nach Preussen und in einem anderen Zweige nach