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3 (1856)
Entstehung
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v. Aichen, Freiherren. S. 9 Z. 2 v. u.

Franz Xaver Reichsfreiherr v. Aichen, k. k. w. Geh. Rath,Sectionschef im k. k. Finanzministerium, niederösterr. Land-Unter-marschall und Priises des Ritterstandes, ist 26. April 1856 gestorben.

v, Brancke, S. 58.

Die beiden Kränze, welche den schräglinken Raiken des Schil-des belegen, sind aus Korallen zusammengesetzt.

v. Duckwitz, S. 108.

Der genannte Empfanger des Adelsdiploms, Friedrich Adolphv. Duckwitz, war später (1812) als k. sächsischer Major a. D. Kreis-Commissar des voigtländischen Kreises zu Plauen.

Hofmann v. Altenfels, S. 215.

Der Empfänger des Diploms, Carl Gotthelf Hofmann v. Alten-fels (geb. zu Altenburg 1764), stieg in der k. sächs. Armee 1811zum Major im Regimente vac. Zastrow Cürassiere. Ein Sohn des-selben, Carl Friedrich Gotthelf, wurde 1823 Premier-Lieutenant inder reitenden Artillerie-Brigade.

v. Knoch, S. 268.

Das Majorat Elstra steht jetzt dem kün. sächs. KammerherrnJohann Heinrich Wilhelm Adolph v. Hartmann zu, welcher, lautamtlicher Bekanntmachung vom 6. Juni 1851, die künigl. Erlaub-niss erhalten hat, für sich den FamiliennamenKnoch" mit anzu-nehmen und die Namen: v. Hartmann, genannt Knoch, zu führen.

v. Neitschütz, S. 327329.

Die. älteren, kleinen Siegel der Familie zeigen ein Schach vondrei Reihen, jede zu fünf Feldern, so z. B. das Siegel des Rudolphv. Neitzschiz von 1671, des Carl August v. Neitschitz von 1672, desCarl Christian v. N. von 1694 etc. Der Löwe ist auf allen diesenSiegeln doppelt geschweift. Im Siegel der Gräfin Magdalena Sibyllav. Rochlilz hat das Schach im 2. und 3. Felde vier Reihen, jedezu fünf Feldern, und die Löwen sind links gekehrt und einfachgeschweift, während im Siegel der Tochter derselben, der FriederikeAmalia Gräfin v. Dunin, geb. Gräfin v. Rochlitz, auf welchem derSchild, als Allianzwappen, kleiner ist. das Schach drei Reihen, dochauch fünf Felder, zeigt. Die Löwen sehen einwärts, sind aber aucheinfach geschweift. Siegel von Petschaften aus dem 18. Jahrhun-