Druckschrift 
3 (1856)
Entstehung
Seite
488
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v. Guichard, S. 197.

Von einem Familiengliede aus Hannover erhielt ich vor etwa20 Jahren einen Alxlnick, auf welchem der Schild quer getheilt ist:unten der heilige Georg, oben in zwei Feldern rechts die zweiQuerbalken, links die zwei Löwen.

Die französische Familie Guichard de P6r6sat hat ein geviertesWappen: I in lloth ein silberner Querbalken; 2 in Silber zweischrägrechts (Iber einander stehende Sterne; 3 in Silber ein Hausmit Schornstein und Giebelthürmchen, dessen Eingang von der Gie-belseite ist, und 4. der heilige Georg. Dieses Wappen führte auch,wie eine Notiz auf einigen Abdrücken besagt, der Oberst Guichard,genannt Quinlus Icilius. P. R.

v. d. Lancken, S. 267 u. 268.

Die Helmzierde wird von den Linien verschieden geführt.Ausser dem Sterne kommen vor: drei Straussenfedern und dreiStraussenfedern mit darüber schwebendem Sterne. P. R.

Neuber v. Neubern, S. 317.

Der Mannsstamm des Geschlechts war fortgepflanzt worden.Siegmund Friedrich Gottlob v. Neubern stieg in kön. sächsischenMilitairdiensten 1810 zum Capitain im Regimente Prinz AlbrechtChevauxlegers'.

v. Zengen, S. 477.

Die Familie schreibt sich jetzt wohl allgemein v. Zeuge.Ein Siegel des Georg Adolph v. Zeuge vom Jahre 1741 hat auf demHelme die Säule schrägrechts zwischen den Fahnen; die Säule istohne Krone und wird nach oben etwas schmaler; die Fahnen sind wie auf mehreren Siegeln von je zwei Hahnenfedern besei-tet. Ein altes Siegel zeigt auch schon die Säule zwischen denFahnen, jedoch schräglinks, obgleich dieselbe im Schilde schräg-rechts liegt. P. Ii.

Band III.

v. Adlerflycht, S. 5.

Auf einer Abbildung des Wappens ist auch jeder Flügel desAdlers im Schilde mit einem silbernen Pfahle belegt.