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3 (1856)
Entstehung
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langt, auch haben mehrere derselben in der künigl. preussischenArmee gedient.

Tuzzi v. Lack, Ritter.

Schild geviert: 1 und 4 in Gold ein einwiirtssehender, gekrön-ter, schwarzer Adler; 2 schrägrechts getheilt: rechts in Roth zweisilberne Querbalken, und links in Blau ein schrägrechts aufsteigen-der, goldener Löwe. Auf dem Schilde stehen zwei gekrönte Ilelme.Der rechte Hehn trägt einen roth aufgeschlagenen Hermelinspitzhut,welcher mit einer goldenen Krone bedeckt ist. Auf der Kronestehen sieben Straussenfedern, schwarz, golden, roth, golden, blau,golden, roth. Auf dem linken Helme steht ein offener Adlersflug,dessen rechter Flügel von Roth, Gold und Schwarz schräglinks,der linke aber von Roth, Gold und Schwarz schrägrechts getheiltist. Die Decken des rechten Helmes sind schwarz und golden, diedes linken blau und golden. Handzeichnung und handschriftlicheNotizen. Megerle v. Mühlfeld, Ergänzungsband, S. 218: Tuzziv. Lak. v. Hellbach, II. S. 617.

Oesterreich. Michael Tuzzi, ständischer Cassirer zu Görz,wurde von der K. K. Maria Theresia, 19. Juni 1776, mit demPrädicate: v. Lack, in den erbländisch-österreichischen Ritterstanderhoben.

v. Uchtenhagen.

Im silbernen Schilde ein rothes Wagenrad mit acht Speichen.Auf dem Schilde steht ein Helm und auf diesem ein links aufsprin-gender Eher mit erhobenen Borsten, welcher im Maule einen Eichen-zweig hält. Die Helmdecken sind roth und silbern. Wie ange-geben, beschreibt das Wappen der Präsident v. d. Hagen in derGeneal. histor. Beschreibung des adeligen, nunmehr ausgestorbenenGeschlechts derer v. Uchtenhagen etc., Berlin, 1784. S. 5. DieAbbildung des Wappens auf dem Titelblatte, so wie auf BeilageNo. V., zeigt den Eber auf dem Helme wachsend und ohne hervor-stehende Bewehrung. v. Meding, 1. S. 622 u. 623, nach v. d.