Druckschrift 
3 (1856)
Entstehung
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blosses Schwert emporhält und die Linke in die Seite stemmt.Die Helmdeckcn sind rechts blau und golden, links roth und sil-bern. Handschriftliche Notizen.

Frankfurt a. M. Jobann Friedrich Carl Schiller, FrankfurterOberst, wurde, vom Kaiser Franz 1. von Oesterreich, 4. Juli 1819,mit seinen Nachkommen in den Adelstand erhoben. Derselbe warmit Catharina Susanna Sentier v. Lözen vermählt, aus welcher Ehezwei Töchter stammen, welche mit der Muller jetzt in Bamberg leben.

Schiller v. Schillershausen.

Schild geviert: I und 4 in Schwarz ein achtstrabliger, silber-ner Stern, und 2 und 3 in Blau auf grünem Boden ein weisses,roth bedachtes Haus. Die Thüre stellt rechts im Vordergebäudeund über demselben im spitzigen Giebel drei (1 und 2) Fenster,während an der Seile nach links sechs (3 und 3) Fenster zu sehensind. Auf dem Schilde stellt ein gekrönter Helm, welcher einenoffenen Adlersflug trägt, dessen rechter Flügel blau, der linkeschwarz ist. Die Helmdecken sind rechts schwarz und silbern,links blau und silbern. Handschriftliche Notizen und Abdrückevon Petschaften. Tyroff, I. 210.

Sachsen. Johann Gottfried Schiller, herz. Sachsen-Coburg.Landcommerzienrath, wurde im kursächsischen Beiclisvicariate, lautDipl. d. d. Dresden, 14. Aug. 1790, mit dem Prädicate: v. Schillers-liausen, in den Reichsadelstand erhoben. Das Geschlecht scheintim Mannsstamme, wenn nicht im ersten, doch im nächsten Gliedeausgegangen zu sein.

v. Schlomach.

Schild geviert mit Mittelschilde. Im silbernen Mittelschilde einel'iinfblätterige, rotlie ltose mit goldenen Bötzen und grünen Blätt-chen. 1 und 4 in Gold ein einwärtssehender, ausgebreiteter, schwar-zer Adler mit rother ausgeschlagener Zunge, und 2 und 3 in Rothein silberner Querbalken. Auf dem Schilde stellt ein gekrönterIlelm, welcher einen offenen Adlersllug trägt, dessen rechter Flügel