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3 (1856)
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hörner. Die Decken des mittleren Helmes sind schwarz und gol-den, die des rechten und linken roth und silbern. Abdrückevon Petschaften. Wappenbuch des Könige. Bayern, Iii. 8(3.v. Wölckern, 2. Abth. S. 230 u. 231. v. Hefner, II. 52 u. S.52. Wappenb. d. Könige. Württemberg, No. 123 u. S. 35.Adelsbuch d. Kgr. Württemberg, S. 297 u. 298, und Adelsbuch d.Grossherzogth. Buden, S. 144 u. 145 (in den Mittelschild wird einSchwarzer Löwe als Stammwappen der Familie gesetzt und von denHelmen soll der erste den verkürzten Esel, der zweite zwei in Kolliund Silber wechselnde Büffelshörner, und der dritte den verkürztenLöwen tragen). Siebmacher, 1. 23: Freiherren v. Kagnitz. Dieerste Ausgabe von 1605 stellt in den silbernen Mittelschild einenrechts gekehrten, doppelt geschweiften Löwen, tingirt Feld 2 und 3silbern, den Schrägbalken aber roth (das oben angeführte Diplomgiebt diese Felder, wie oben angenommen wurde), setzt auf denmittleren Helm einen vorwärtssehenden, schwarzen Löwen mit nachrechts und links ausgestreckten Vorderpranken, auf den rechtenHelm zwei von Roth und Silber mit gewechselten Farben quer ge-theilte Büffelshörner, auf den linken den Vordertheil des Esels, undtingirt die Decken des minieren Helmes schwarz und silbern. Dem-gemäss spricht sich auch dieDeclaration" aus. In den späterenAusgaben des Siebmacherschen Wappenbuches ist die Abbildungverbessert mit dem Namen: Freiherren v. Räcknitz, gegeben. DerMittelschild ist golden und das Wappenbild soll wohl ein Panthersein, welcher mit den fünf Pfauenfedern besetzt ist, die Felder 2und 3 sind richtig tingirt, auf dem mittleren Helme erscheint derPanther ganz nach dem Diplome von 1570, nur sieht derselbelinks, die Hörner auf dem rechten Helme sind von Roth und Sil-ber, wie angegeben, getheiltj die Decken des mittleren Helmes ent-sprechen den Farben des Mittelschildes. v. Hättstein, 11. S. 261264 u. Tab. III. No. 19: v. Ragknitz (das Wappenbild im Miltel-schilde ist ein doppelt geschweifter Löwe, und im I. und 4. Feldespringt aus der linken Schildesseite ein silbernes Pferd halb hervor.Aus dem mittleren Helme wächst ein schwarzer Panther ohne Flammeund ohne Krone auf, dessen Hals mit fünf Pfauenfedern bestecktist. Die Hörner auf dem rechten Helme sind, wie oben angenom-men wurde, von Silber und Roth übereck gelheilt). Dithmär,S. 12 No. 37 (wie v. Hättstein, nur ist der Panther auf dem mitt-leren Helme mit den Feuerflammen versehen und gekrönt, und derHals desselben mit fünf niedergekehrten, oben rothen, unten silber-

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