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gest. 1811, vorm. mit Franziska Xaveria Gräfin Pejacsevich; Lau-renz (IL), gest. 1847, k. k. Kämmerer, Geh. Hath und Obergespandes Arader Comitats, verni. mit Theresia Gräfin Batthyän; Ladis-laus, geb. 1787, k. k. Kämmerer und Rittmeister in d. A., venu,mit Magdalena Müller, und Georg, geb. 1788, k. k. Kämmerer,verrii. mit Elisabeth Gräfin Berenyi. Drei dieser Brüder haben denMannsstamm fortgepflanzt. Von dem Sohne des Freiherrn Joseph (IL),Stephan, gest. 1848, lebt aus der Ehe mit Auguste Freiin v. LiptayFreiherr Elek (Alexius), geh. 1843; vom Freiherrn Ladislaus stam-men vier Sohne, die Freiherren Felix, Emil, k. k. Lieutenant, Che-rubin und Seraphin, und vom Freiherrn Georg drei Sühne, dieFreiherren Franz Xaver, k. k. Kämmerer und Rittmeister, Bela, k.k. Kämmerer, und Andor.
v. Osterhausen.
Schild (von rechts unten) von Silber, Aschgrau und Roth, oder,wie Andere wollen, (von links oben) von Roth, Aschgrau und Silberschrägrechts getheilt. Auf dem mit einem roth-silbernen Wulstebedeckten Helme steht eine sechsblälterige, gefüllte, goldene Rosemit rothen Blitzen und grünen Rlättchen. Die Ilelmdecken sindroth und silbern. — Abdrücke von Petschaften, welche aber meistohne Angaben der Farben gestochen sind. — Siehmacher, I. 144:v. Osterhausen, Thüringisch. Die „Declaration" sagt: Der Ober-theil am Schilde roth, der untere weiss, in der Milte eine aschc-farbene Strasse. Auf dem Helme eine gelbe Rose mit einem rothenBlitzen, die Rlättchen grün; der Bausch und die Ilelmdecken rothund weiss. — Val. König, I. S. 690 — 700 (Schild durch einenschrägrechten, schmalen, goldenen Balken getheilt: oben [links]Roth, unten [rechts] Silber, ohne Dikl. Auf dem Schilde steht einmit einem von Roth und Gold siebenmal gewundenen Wulste be-deckter Hehn, welcher eine volle, rolhe Rose mit goldenen Blitzenträgt. Die Ilelmdecken sind roth und golden. Mit dieser Angabestimmt ganz die, S. 691, gegebene Beschreibung des Wappens). —Gotha diplomatica und Riidolphi, Herald. Curios., S. 95 (wie Sieb-macher). — v. Meding, HL S. 475 u. 476 (beschreibt zunächst dasWappen nach einer Stammhuchszeichnung mit der Unterschrift: