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l'Hhrt Lucae Rietschütz, Bartsch und Gleinitz im Glogatischen, sowie Ruppersdorf im Wohlauschen an. Sinnpius hat diese Häusergenauer erörtert und angegeben, dass zu seiner Zeit namentlich dieLinie zu Giessmannsdorff im Glogauschen und Jackschenau im Oels-nischen geblüht habe. Das N. Preuss. Adelslexicon führt die HäuserRietschütz, Lasla und Gleinitz auf und nennt die vielen Nebenlinienderselben, so wie auch die anderweitigen Güter, welche, ausser denerwähnten Familiengütern, das Geschlecht erwarb. — Die Familiehat in Schlesien bis auf die neueste Zeit fortgeblüht und mehrereSprossen derselben haben in der k. preussischen Armee gestanden.
v. Niemeck.
Schild schräglinks gelbeilt: oben in Göhl zwei neben einanderstehende, blaue Kleeblätter mit kurzen, nach unten gekehrten Stie-len ; unten in Blau ein dergleichen goldenes Kleeblatt. Auf demSchilde steht ein Hehn, aus welchem das Brustbild eines vorwärts^sehenden Greises mit grauem Barle aufwächst. Derselbe ist blaugekleidet, trägt um das Haupt einen blau-goldenen, heidnischenBausch mit nach der Linken abfliegenden Bändern, und bat, anstattder Arme, zwei goldene, ausgebreitete Flügel. Die Helmdeckeusind blau und golden. — Abdruck von einem Petschafte mit derUmschrift: F. L. v. N. (Erdmann Ludwig v. Niemeck s. unten) undAngaben des Diploms von 1525 (s. ebenfalls unten). •—• Val. König,III. S. 778 — 785 (beschreibt das Wappen folgendermassen: einschräglinks von Gold und Blau getheiller Schild, in dessen oberemFelde zwei blaue, den Tulipanen nicht unähnliche, drei blätterigeBlumen neben einander, im unteren Felde aber eine dergleichengoldene Blume befindlich ist. Auf dem Helme steht ein bärtigerRumpf, dessen Kleidung nach den Farben des Schildes schräglinksgethcilt ist und welcher auf dem Haupte einen blau-silbernen Wulstund da, wo die Arme sein sollten, goldene Flügel trägt). — v. Me-ding, III. S. 4G0 u. 461 (nach Val. König und zwar zuerst nachdem von demselben gegebenen Diplome von 1525 und dann nachder von dem genannten Schriftsteller gelieferten Beschreibung desWappens). — Suppl. zu Siebin. Wappenb., V. 23 (wie Val. König).— Tyroflf, IL 184 (die Kleeblätter im Schilde stehen schräglinks,in der rechten Schildeshälfte also Uber einander; die Kleidung des